2009 sind die Kosten für Leasingfahrzeuge in europäischen Fuhrparks um rund 1,47 Milliarden Euro gesunken. Das ergab eine Studie, die GE Capital beauftragt hatte, unter verschiedenen Firmen in sieben Ländern mit insgesamt über 200.000 Dienstwagen. Der Grund dafür: Wegen der verlängerten Vertragslaufzeiten für Leasingfahrzeuge wurden weniger Neufahrzeuge geordert. Im Schnitt hätten die Unternehmen den Leasingvertrag zwischen 2007 und 2009 um vier Monate auf insgesamt 40,5 Monate verlängert. Wer sein Leasingauto folglich statt nach 36 nun nach 48 Monate durch ein neues ersetzt, zahlt laut GE Capital im Schnitt 12,5 Prozent weniger pro Monat. In Deutschland alleine seien die Kosten um rund 170 Millionen Euro zurückgegangen. Absolute Sparmeister: die Franzosen mit 987 Millionen Euro. (sb)