Donnerstag, 17.05.2012
28.11.2007
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Aufsteiger des Halbjahres im ADAC-Markenvergleich: Smart

Audi dominiert ADAC-Markenstudie

Audi führt auch zum Jahresende 2007 den "ADAC-Automarxx" an. Wie der Autoclub am Mittwoch in München mitteilte, behauptete der Ingolstädter Hersteller die Spitzenposition in dem Markenvergleich vor Mercedes und BMW. Auf den weiteren Rängen folgen VW, Porsche und Toyota. Audi punktete im aktuellen Vergleich vor allem in den Disziplinen Markenimage, Technik und Zuverlässigkeit. Das Tabellenende zieren Land Rover, Chrysler und Chevrolet.

Die Kategorie Marktanteil sicherte sich den Angaben zufolge wie gewohnt Branchenprimus VW. Jedes fünfte Neufahrzeug kommt aus Wolfsburg – die Zweit- und Drittplatzierten Mercedes und BMW verkaufen zusammen in etwa gleich viele Fahrzeuge. Die zufriedensten Kunden haben Subaru, Porsche und Honda. Unter den ersten zehn in dieser Kategorie platzierten sich aktuell sechs Marken aus Fernost.

Die technisch beste und wirtschaftlichste Produktpalette bringen laut Untersuchung das Premium-Trio Audi, Mercedes und BMW auf den Markt. In puncto Zuverlässigkeit heißt die Reihenfolge auf dem Treppchen Porsche, Audi, Mercedes. Beim CO2-Ausstoß schneiden Smart, Skoda und BMW am besten ab. Auch insgesamt geht es für Smart bergauf: Die Kleinwagenmarke verbesserte sich im vergangenen Halbjahr von Platz 21 auf zwölf. Den geringsten Wertverlust verzeichnen derzeit die Modelle von Mini, noch vor Toyota und Porsche.

Der vierteljährlich erhobene ADAC-Automarxx umfasst 33 Hersteller. Er setzt sich aus zahlreichen Einzelbewertungen wie Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Pannenstatistik, Umweltverträglichkeit und Produktqualität zusammen. In 17 Veröffentlichungen seit September 2001 gewann bisher zehn Mal Mercedes. Vier Mal war BMW erfolgreich, die letzten drei Siegerplätze gingen an Audi.

Alle Ergebnisse sind rechts in der Downloadbox abrufbar.


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