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Hilfspaket

Der Ingolstädter Autobauer will seine Handelsorganisation mit einem zweistelligen Millionenbetrag unterstützen.
Audi will Händler unterstützen
Nach Daimler und BMW will nun auch der Ingolstädter Autobauer Audi seinen Handelspartnern unter die Arme greifen. "Wir werden unseren Händlern helfen, für Audi gehen wir 2009 von einem zweistelligen Millionenbetrag aus", sagte Audi-Finanzvorstand Axel Strotbek im Gespräch mit der Tageszeitung "Handelsblatt" (6. Januar). Zuvor hatte bereits Daimler ein rund 42 Millionen Euro schweres Hilfspaket für seine Autohändler angekündigt. BMW hat seine Händler 2009 durch Ausgleichszahlungen für verfallene Restwerte und den "Verzicht auf vertraglich vereinbarte Investitionen" um "rund 100 Millionen Euro entlastet", wie ein Sprecher der Tageszeitung bestätigte.
"Wir haben das Problem fallender Restwerte schon zu Beginn des Jahres 2009 gesehen", sagte Strotbek dem "Handelsblatt". Die Premiumanbieter hofften nun, dass ein halbwegs stabiles Neuwagengeschäft 2010 die Händler über die Verluste im Gebrauchtwagengeschäft rette. In Deutschland dürfte bei den Restwerten der Boden erreicht sein, zitiert das Blatt einen BMW-Sprecher. (se)
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