Nicht nur Marke und Modell, auch Wartung und Reparatur gehören zu den wichtigen, strategischen Entscheidungen eines Fuhrparkleiters.
Wartung und Reparatur
Wartung und Reparatur
Wichtig ist, dass Fahrzeugtyp, Qualität der Verarbeitung und vorgesehene Laufleistung zusammenpassen. Ein Kleinwagen, der die meiste Zeit auf Autobahnen unterwegs ist, wird weder dem Fahrer noch dem Flottenchef Freude bereiten. Fahrleistungen und Haltedauer: Bei normalen Fahrleistungen sind die Wartungskosten meist überschaubar. Problematisch sind eher die Vielfahrer. Bei diesen können vor allem die Reparaturkosten drastisch ansteigen. Werden Autos über ihre – vom Hersteller angedachte – Nutzungsgrenze beansprucht, kommt es häufiger zu Schäden an den Bremsen oder dem Fahrwerk. In diesem Fall sollte man umgehend die Car Policy ändern. Auch bei den bereits im Einsatz befindlichen Fahrzeugen können Anpassungen vorgenommen werden. Eventuell bietet sich ein Tausch mit einem anderen, weniger beanspruchten Wagen oder eine vorzeitige Ausmusterung an. Inkludierte Öl- und Wartungsservices: Einige Hersteller bieten – oft zeitlich begrenzt – kostenlose Wartungen oder Sondernachlässe auf Full-Service-Pakete an. Fallen dafür Einkaufsrabatte weg, lohnt sich ein Blick auf die zu erwartenden Gesamtkosten. Meist wirken sich die Angebote aber positiv auf den Kostenverlauf aus. Verändert man deshalb allerdings die Car Policy, ist Vorsicht geboten. Sind die Nutzer zum Beispiel auf den Geschmack eines größeren Dienstwagens gekommen, ist der Weg zurück oft schwer. Flotten, die bereits Modelle des jeweiligen Herstellers nutzen, sollten diese Angebote aber unbedingt wahrnehmen.
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