Bei allen Bemühungen um sinkende Kosten sollte auch bei der Bereifung immer die Sicherheit an erster Stelle stehen.
Reifenkosten
Art und Umfang der Bereifung
Spricht man von Einsparpotenzialen in der Flotte, stehen die Reifenkosten bei vielen Fuhrparkverantwortlichen oft nicht an erster Stelle. Kein Wunder, machen sich Verhandlungen beim Fahrzeugeinkauf oder bei einer Leasingausschreibung umgehend in der Kostenrechnung bemerkbar. Veränderungen bei der Bereifung bringen dagegen meist erst nach einiger Zeit eine spürbare Entlastung. Dennoch sollten Flottenchefs sie immer mit ins Kalkül ziehen.
Sicherheit hat Vorrang: Bei allen Bemühungen um sinkende Kosten sollte die Sicherheit immer an erster Stelle stehen. Auf diese sollte man sowohl bei der eingesetzten Reifenart, der Marke und natürlich erst recht bei der Profiltiefe achten.
Qualität der Bereifung: Normalerweise werden Reifen in drei Qualitätsstufen unterteilt. Der Fuhrparkverwalter hat die Wahl zwischen einem Premium-Produkt, einem Fabrikat im mittleren Preissegment und einem Billigerzeugnis. Allerdings gibt es aber auch innerhalb dieser Preisgruppen deutliche Unterschiede. Es empfiehlt sich also, Testberichte zu lesen und die eigenen Erfahrungen in die Entscheidungsfindung einfließen zu lassen.
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Betriebskosten
