Mini: Facelift und neue Selbstzünder

29.06.2010 12:44 Uhr
Wichtigste Neuerung in der Mini-Familie sind die beiden komplett neuen Common-Rail-Diesel.
© Foto: BMW

Optisch ist der neue Jahrgang der Modelle Mini, Mini Clubman und Mini Cabrio an neu gestalteten Stoßfängern, einem modifizierten Lufteinlass vorn und neuem inneren Scheinwerferlayout zu erkennen. Ebenfalls neu: LED-Leuchten für das Rück- und Bremslicht sowie neu gestaltete Seitenblinkereinfassungen. Neue Felgenvarianten, Lackierungen und Sonderausstattungen wie ein adaptives Kurvenlicht für die optionalen Xenon-Scheinwerfer oder eine Abblendautomatik für die Außenspiegel werten die Mini-Familie ebenfalls weiter auf. Im Innenraum sollen neu gestaltete Bedienelemente der Audio- und der Klimaanlage für verbesserte Funktionalität und Ergonomie sorgen. Umfassend erneuert wurde auch das jeweils modellspezifische Programm der Sitzpolsterungen, Dekorleisten und Farblinien. Der Clubman verfügt zudem zukünftig über eine neue Gepäckraumabdeckung in Form eines ein- und ausfahrbaren Rollos. Wichtigste Neuerung sind jedoch sicherlich die beiden komplett neuen, vom hauseigenen 2,0-Liter-Aggregat abgeleiteten Common-Rail-Diesel. Der Euro-5-konforme 1,6-Liter-Vierzylinder leistet im Mini D 90 PS (215 Nm bei 1.750 U/min), im Cooper D 112 PS (270 Nm bei 1.750 U/min). Der Verbrauch liegt jeweils bei 3,8 Litern je 100 Kilometer. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 99 g/km. Zum Vergleich: Beim Vorgänger auf Peugeot-Basis betrugen die diesbezüglichen Werte noch 3,9 Liter respektive 104 Gramm CO2 pro Kilometer. Für noch mehr Modellvielfalt sorgen zudem der Einzug des Basisdiesels in den Clubman sowie das neue Mini Cooper D Cabrio. Die Preise für die modifizierte Mini-Familie beginnen bei 13.067 Euro (netto) für den Mini One mit 75 PS. Das sind 210 Euro mehr als bisher. Der Mini One D kostet fortan 15.504 Euro (netto, plus 294 Euro), der Mini Cooper D 17.857 Euro (netto, plus 378 Euro). (ad)

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