AUTOonline hat seine bewährte Restwertbörse an die Bedürfnisse von Fuhrparkbetreibern angepasst. Rund um die Uhr lassen sich über das Web-Portal komplette Fuhrparks oder einzelne Dienstwagen zum Verkauf anbieten. Neben Kauffuhrparks sprechen die Neusser Banken, Leasinggesellschaften und Autohäuser an. Mit Erfolg: Eigenen Angaben zufolge umfasst die Kundendatei namhafte Unternehmen aus Handel, Banken, Versicherungswirtschaft oder Industrie, darunter Bosch, Bitburger, Huk-Coburg oder der Malteser Hilfsdienst. Und so funktioniert der Service: Über 3.000 geprüfte und registrierte Profihändler aus ganz Europa können für die Fahrzeuge verbindliche Gebote abgeben. Wie die Vermarktungsexperten mitteilen, entscheidet schlussendlich aber der Einsteller, ob er das Kaufangebot annimmt oder nicht. Nur bei einer tatsächlichen Transaktion fielen Kosten an. So müsse der Kunde nichts weiter tun, als seine Fahrzeuge über "FLEETonline" oder "VALUEonline" (inklusive DAT-Schnittstelle) einzustellen und auf das beste Angebot zu warten. Auch der Verkauf zum Mindestpreis sei möglich. "Mit der AUTOonline-Flottenvermarktung holt sich der Fuhrpark-Verantwortliche die Gebrauchtwagen-Vermarktung ins Büro, direkt auf seinen PC. Mit unserer vollständig individuell an die Wünsche der Benutzer anpassbaren FLEETonline- beziehungsweise VALUEonline-Software lassen sich die Prozesse der Vermarktung automatisieren und deutlich beschleunigen, denn die Software beinhaltet auch zahlreiche Schnittstellen und Datenimportmöglichkeiten für bereits bestehende Systeme im Unternehmen", erklärt Florian-F. Stumm, Leiter Flottenvermarktung. So reduzierten sich Arbeitsaufwand und Standzeiten der Rückläufer drastisch. Das spare bares Geld. (pn)