Zufriedene Gesichter bei Ford. Die Kölner haben im vergangenen Jahr in Deutschland das Gewerbekundengeschäft mit Wohlfahrtsverbänden, den Kirchen und Rettungsdiensten ausweiten können – um 13 Prozentpunkte gegenüber 2008. Demnach lieferte der Hersteller in diesem Segment 5.200 Fahrzeuge aus.
Laut offizieller Verlautbarung orderte das Bayerische Rote Kreuz 2009 für sich sowie für die bayerischen Ableger der Hilfsorganisationen Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst sowie Arbeiter-Samariter-Bund insgesamt 120 Ford Transit Kombi FT 350 M mit mittlerem Radstand, Frontantrieb und dem 2,2-Liter-TDCi (140 PS). Der Umrüster Ambulanz Mobile GmbH & Co. KG machte sie für den Krankentransport-Einsatz fit. Ferner verkaufte Ford im vergangenen Jahr unter anderem 74 Fahrzeuge unterschiedlicher Modellreihen an die Caritas Freiburg/Breisgau und 20 Ford Ka an die Caritas in Leverkusen.
Das Gewerbekundenjahr 2010 geht der Hersteller zuversichtlich an. "Wir erwarten ein deutliches Wachstum des gewerblichen Marktes gegenüber 2009. Maßgebend sind natürlich die konjunkturellen Rahmenbedingungen. Aber es gibt auch eine Reihe anderer Faktoren, die die Entwicklung positiv beeinflussen könnten. Gewerbliche Mobilität ist für sehr viele Unternehmen Voraussetzung für geschäftlichen Erfolg. Leasinglaufzeiten können wirtschaftlich vernünftig nicht unbegrenzt verlängert werden", so Gabriel Sommer, Leiter Verkauf kleine und mittlere Flotten der Ford-Werke GmbH. "Außerdem erwarten wir ein verändertes Nachfrageverhalten. Für viele Kunden wird das Thema bezahlbare, sicher kalkulierbare Mobilität immer mehr zum Entscheidungskriterium. Entsprechend prognostizieren wir einen weiter signifikant hohen Leasinganteil mit einem wachsenden Anteil von Serviceverträgen." (pn)