Kosteneinsparung durch eigenen "Beulendoktor"?
Wir haben einen Fuhrpark mit 35 Firmenfahrzeugen und zehn größeren "Arbeitstieren". Aufgrund der Entwicklung unseres Unternehmens haben wir noch eine kleinere Werkstatt auf dem Firmengelände. Da wir bei der Rückgabe der Fahrzeuge immer wieder mit den Kosten für kleinere Beulen belastet werden, überlegen wir jetzt, einen Mechaniker als "Beulendoktor" schulen zu lassen. Macht das Sinn? Herr M. aus Ingolstadt
Die Schulung des "Mediziners" und das dazugehörige Handwerkszeug kostet Ihre Firma mit Sicherheit einiges. Wichtig ist, dass ein ausgebildeter Mitarbeiter auch direkt nach der Schulung ausreichend arbeiten kann. Auch längere Pausen, zum Beispiel aufgrund eines größeren Sommerurlaubs oder durch saisonale Schwankungen beim Arbeitsanfall, sorgen dafür, dass sich der Mitarbeiter immer wieder erst mal "eindrücken" muss. Bei Ihrer geringen Anzahl an Fahrzeugen wird sich ein eigener "Drücker" wohl nur schwer rechnen. Ganz anders könnte das Ganze jedoch aussehen, wenn Sie die Dienstleistung "Beulen drücken" auch anderen Fuhrparks oder Privatleuten anbieten.
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