Sixt und der Energieversorger RWE elektrisieren die bayerische Landeshauptstadt. So ergänzen für die nächsten drei Monate auch Elektrofahrzeuge den Vermietfuhrpark von Deutschlands größtem Autovermieter. Im Zuge des Pilotprojekts sollen nach Essen und München auch in Hamburg, Dresden und Berlin die E-Autos auf ihre Alltagstauglichkeit getestet werden. Die Wahl haben Sixt-Kunden dabei zwischen zwei Modellen: dem Karabag 500 E und dem Mivro-Vett Fiorino. Als Basis dienen den beiden Stromer - wie die Namen schon erahnen lassen - zum einen der Fiat 500 und zum anderen der Fiat Fiorino. Zu haben sind die wahrhaft unter Spannung stehenden Italiener für 59 Euro (brutto) respektive 79 Euro (brutto) pro Tag - inklusive aller Kilometer. Hinzu kommen laut Sixt Stromkosten von rund vier Cent pro Kilometer. Strom gibt’s an drei Münchner Sixt-Stationen. Außerdem stehen seitens RWE zwei Ladesäulen bereit - weitere sollen folgen. (sb)