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Carsharing

AlphaCity vergrößert die Flotte

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Die Carsharing-Flotte in Regensburg können die Infineon-Mitarbeiter für berufliche und private Fahrten nutzen. Erwin Hammerl (re.), Sprecher der Betriebsleitung Infineon Regensburg, begrüßt das neue Konzept.
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In Neubiberg, Warstein und Regensburg wächst das Einsatzgebiet des firmeneigenen Carsharing-Modells das Alphabet für Infineon anbietet.

Seit einem guten Jahr nutzt der Technologie-Konzern Infineon die Corporate-Carsharing-Flotte, welche Alphabet unter der Marke AlphaCity anbietet. Am Infineon-Standort Regensburg mit rund 2.000 Beschäftigten kamen nun vier BMW 1er für das Corporate-Carsharing dazu.

Der Konzern reagierte auf die gute Auslastung aller Fahrzeuge sowie die nachweisliche Reduktion der Mobilitätskosten. Bislang können die Mitarbeiter in Neubiberg bei München, Warstein und Regensburg auf elf AlphaCity-Fahrzeuge zurückgreifen. In Regensburg könnten es bei guter Resonanz bis zu 14 Fahrzeuge werden, erklärte das IT-Unternehmen. Zudem sollen künftig auch größere Modelle wie der BMW 3er Touring zum Einsatz kommen.

Drei Standorte teilen Autos

"AlphaCity ist als zusätzliche Mobilitätsoption absolut zeitgemäß. Wir haben in Neubiberg und Warstein gute Erfahrungen damit gemacht. Die Mitarbeiter nehmen das Angebot sehr gut an und schätzen den hohen Nutzungskomfort und die Modellsicherheit", betonte Jörg Gerhardt, Director Mobility Service Management bei Infineon Technologies AG.

"Infineon war unser erster AlphaCity-Kunde. Daher freut es mich besonders, dass er mit der Lösung zufrieden ist und das Angebot auf seine anderen Standorte ausrollt", findet Marco Lessacher, Vorsitzender der Geschäftsführung von Alphabet. Einen ersten, großen Bericht zu den Erfahrungen und Neuerungen im Fahrzeug-Mix und den Einsatzorten der firmeninternen Carsharing-Modelle bei Infineon lesen Sie in der Autoflotte 3/2013, die am 28. Februar erscheint. (red)

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