suchen
Daimler

Markenübergreifendes Corporate Carsharing

1180px 664px
Daimler Fleet Management ermöglicht nun das betriebliche Teilen von Flottenfahrzeugen - und zwar markenunabhängig.
©

Daimler Fleet Management steigt ins betriebliche Teilen von Flottenfahrzeugen ein und bietet eine marken- und modellübergreifende Lösung an.

Seit heute bietet auch Daimler eine Corporate-Carsharing-Lösung für deutsche Flottenkunden an. Der Fuhrparkmanagement- und Flottenleasing-Dienstleister Daimler Fleet Management erweitert sein Angebot ab sofort um diesen Servicebaustein. Per Online-Reservierung haben die Mitarbeiter Zugriff auf den Fuhrpark – sowohl für geschäftliche als auch wahlweise für private Fahrten. Das System funktioniert dabei bewusst markenunabhängig und kann somit auch von nicht reinen Mercedes-Flotten genutzt werden.

"Unsere Kunden wünschen sich mehr Effizienz und Flexibilität für ihren Fuhrpark. Mit Corporate Carsharing können die Unternehmen ihre Fuhrpark- und Mobilitätskosten signifikant senken und ihre Prozesse deutlich verschlanken", erklärte Gero Goetzenberger, Geschäftsführer von Daimler Fleet Management, heute zum Start der neuen Flottenlösung. Laut dem Tochterunternehmen der Mercedes-Benz Bank können künftig markenübergreifend Autos zu monatlichen Festpreisen unabhängig von Laufzeit, Laufleistung und Modell eingesteuert werden.

Das System denkt mit
"Bei mehreren verfügbaren Fahrzeugen reserviert das System beispielsweise den Wagen mit der geringsten Kilometer-Laufleistung. Das vermeidet teure Mehrkilometerabrechnungen zu Lasten des Unternehmens am Ende des Leasingzeitraums", berichtet Goetzenberger. Im Pilotprojekt setzt die Homag AG aus Schopfloch bereits auf das betriebliche Teilen der Flottenfahrzeuge. "Wir sind überzeugt, dass wir mit Corporate Carsharing unsere Fuhrparkkosten langfristig deutlich senken und gleichzeitig unseren Mitarbeitern eine attraktive Mobilitätslösung anbieten können", hofft Fuhrparkleiter Manfred Klein-Wiele.

Die Verwaltung des Fahrzeugpools erfolgt über eine internetbasierte Plattform, die alle Prozesse wie Reservierung, Buchung, Abrechnung und Bezahlung unterstützt. Über Schnittstellen lassen sich die Nutzungskosten minuten- oder kilometergenau über die betrieblichen Kostenstellen verbuchen. Die Tarife für mögliche private Touren kann die Firma selbst festlegen und direkt mit dem Mitarbeiter abrechnen. Zugang zum Fahrzeug erhalten die Fahrer mit persönlicher Chipkarte oder mithilfe eines auf dem Führerschein aufgeklebten RFID-Chips. Das Lesegerät ist an der Windschutzscheibe angebracht. Der Schlüssel befindet sich im Handschuhfach und wird mit persönlichem PIN-Code entsichert. (rs)

360px 106px



Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2017 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Strafzettelmanagement

DAD startet "easyTicket"

Von der Fristenwarnung bis zum Versand zur Bußgeldstelle: Fuhrparks bekommen jetzt beim Strafzettelmanagement umfassende Unterstützung.


img
Mietwagenbranche unter Druck

Letzte Ausfahrt Übernahme?

Es brodelt am Markt für Autovermietung, die Palette klassischer Anbieter schrumpft zusehends. Für manche Experten ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die nächste...


img
Car-Policy-Marktstudie 2017

Das Herz der Flotten

Wie gestalten Firmen ihre Dienstwagenrichtlinie und welche Trends zeichnen sich diesbezüglich ab? Eine Neuauflage der Online-Befragung von Fuhrparkmanagern aus 2014...


img
"Ölquelle" Auto

Alle wollen an Fahrzeugdaten verdienen

Daten seien das neue Öl, lautet ein beliebter Spruch in der IT-Branche. Eine besonders ergiebige "Ölquelle" ist das Auto. Um die kommerzielle Verwertung der Fahrzeugdaten...


img
Fahrbericht Audi RS 5

Unspektakulär schnell

Die zweite Generation des Audi RS 5 geht mit einem aufgeladenen Motor neue Wege. Ist das Topmodell noch aufregend genug für das RS-Logo?