suchen
21.01.2016 Europcar

Längere Laufzeiten bei Langzeitmieten

Europcar hat die maximale Mietdauer seiner Fahrzeugflotte (außer Audi) von 56 auf 84 Tage erhöht.
© Europcar

Hat ein Geschäftskunde einen längeren Mobilitätsbedarf, muss er bei Europcar jetzt erst nach spätestens 84 Tagen zum Austausch des Mietwagens kommen.

Mehr Flexibilität und einfachere Prozesse: Europcar hat die maximale Mietdauer seiner Fahrzeugflotte (außer Audi) von 56 auf 84 Tage erhöht. Wie das Unternehmen mitteilte, profitieren die Geschäfts- und Privatkunden damit von längeren Laufzeiten und größeren Intervallen beim Fahrzeugtausch. Die neue Regelung gilt sowohl für Pkw als auch Lkw. 

"Mit den längeren Laufzeiten ermöglichen wir dem Travel- bzw. Fuhrparkmanagement unserer Kunden eine Prozessoptimierung und somit eine Effektivitätssteigerung im Handling der internen Mietwagensteuerung", sagte Marcus Scholz, Director Business Unit Contract Sales. Bei der Nutzung der Zahlungsmittel Barzahlung, EC-Karte und Voucher gilt nach wie vor die maximale Mietdauer von 30 Tagen. (af)



Mehr zum Thema Europcar:






Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2016 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Bundestagsfahrdienst

BwFuhrparkService übernimmt 2017

Der Bundestag will mit der Neuvergabe seiner Fahrbereitschaft auch umweltpolitisch ein Zeichen setzen. Künftig sollen auch für Elektroautos zum Einsatz kommen.


img
Zukunft der Mercedes-Motoren

Aus eigenem Antrieb

Leichter, leiser und sparsamer. Nie zuvor krempelte der Stuttgarter Autobauer derart massiv sein Motorenprogramm um. Abschied vom V6, Debüt für eine Weltneuheit.


img
Fahrbericht Mazda3 Facelift

Im Detail verbessert

Die Ansprüche in der Kompaktklasse steigen, der Wettbewerb ist hart. Mazda spendiert seinem Modell 3 nun eine Renovierung. Im Vordergrund standen neben Komfort und Konnektivität auch Sicherheit und Qualität.


img
Verkehrssicherheit

Gefahren frühzeitig erkennen

Mit der Anwendung "X2Safe" will der Autozulieferer ZF schwache Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Fahrradfahrer im Straßenverkehr besser schützen.


img
EU-Kommission

Grünes Licht für geänderte Pkw-Maut

Deutschland und die EU-Kommission duellierten sich erbittert um die Pkw-Maut. Nun willigt Verkehrsminister Dobrindt in Nachbesserungen ein – und Brüssel ist einverstanden. Prompt werden aber Zeifel laut.