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Fahrzeugbatterien im Test

Neun von zehn empfehlenswert

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Batteriedefekte sind die Pannenursache Nummer eins.
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Eine schlechte Autobatterie kann viel Ärger bereiten. GTÜ und "Auto Zeitung" haben genauer geschaut, wie es um die Qualität der Stromspeicher steht.

Wer ein möglichst pannenfreies Autoleben genießen will, sollte unter anderem bei der Wahl der Batterie auf Qualität achten. Wie es um die Leistungsfähigkeit einiger Stromspeicher bestellt ist, haben jetzt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und die Fachmagazin "Auto Zeitung" in einem Test von zehn Starterbatterien im Preisfenster von 92 bis 333 Euro (brutto) getestet. Die gute Nachricht: Neun der Testkandidaten haben die Note "empfehlenswert" erhalten.

Bei dem Test sind Probanden mit Kapazitäten von 70 bis 75 Amperestunden angetreten. Neben vier konventionellen Blei-Säure- wurden sechs Start-Stopp-Batterien getestet – jeweils drei mit EFB-Technik (Enhanced Flooded Battery) und drei AGM-Batterien (Absorbent Glass Mat). Als Preis-Leistungs-Sieger kürten die Tester die knapp über 100 Euro teure Intact Start Power von Keckeisen, die bei den Blei-Säure-Batterien den ersten Platz belegt. Bei den EFB-Akkus ging der Stromspeicher von Ford als Sieger hervor, während sich bei den AGM-Batterien die Varta Silver Dynamic E39 (165 Euro) durchsetzen konnte. Als lediglich bedingt empfehlenswert benoteten die Tester die Magic Eye von BIG. (SP-X)




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