suchen
10.02.2016 Ferrari GTC4 Lusso

FF-Nachfolger mit fast 700 PS

8
Auf dem Genfer Automobilsalon (3.-13.März) debütiert der neue viersitzige Ferrari GTC4 Lusso. Der FF-Nachfolger kommt wieder mit Allrad, erstmals kombiniert mit Hinterradlenkung.
© Ferrari

Für Eilige mit Personen-Transport-Bedarf legt Ferrari den FF neu auf. Der Nachfolger kommt mit neuem Namen und neuen Technik-Features aber ähnlichem Design.

Auf dem Genfer Automobilsalon (3. bis 13.März) debütiert der neue viersitzige Ferrari GTC4 Lusso. Der FF-Nachfolger kommt wieder mit Allrad, erstmals kombiniert mit Hinterradlenkung. Unter der langen Haube bleibt es beim V12-Sauger mit 6,3 Litern Hubraum, der nun aber 507 kW / 690 PS leistet, das maximale Drehmoment liegt bei 697 Newtonmetern.

So beschleunigt der GTC4Lusso in 3,4 Sekunden auf 100 km/h, maximal wird er 335 km/h schnell. Die Proportionen des FF bleiben dem neuen Viersitzer erhalten, das Design wurde leicht überarbeitet: So ist zum Beispiel der Frontgrill geändert, die Dachlinie verläuft etwas flacher und mündet in einen Spoiler, vier Rückleuchten zieren nun zudem das Heck.

Der weiterentwickelte Allradantrieb mit elektronisch gesteuertem Differenzial und Hinterradlenkung soll den Shooting Brake zusammen mit elektronisch gesteuerten Dämpfern noch dynamischer machen. Im neu gestalteten Cockpit kommt zum ersten Mal die neue Infotainment-Plattform mit einem rund zehn Zoll großen Touchscreen zum Einsatz.

Der neue Name soll eine Referenz an Vorfahren wie 330 GTC oder 250 GT Berlinetta Lusso sein, während die "4" auf die vier Sitzplätze hinweist. (sp-x)

Bildergalerie



Mehr zum Thema Luxusauto:





Fotos & Videos zum Thema Luxusauto

img

Lucid Motors Air

img

Bentley Flying Spur W12 S

img

Porsche Panamera

img

Rolls-Royce Dawn

img

Porsche 718 Boxster

img

Ferrari GTC4 Lusso


Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2017 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
"Renault Business Edition"

Sonderserie für gewerbliche Kunden

Renault bietet die neue "Business Edition" ab sofort für die Modelle Clio Grandtour, Mégane Grandtour, Kadjar, Scénic, Grand Scénic, Talisman Grandtour und Espace.


img
Opel Crossland X

Kleiner Bruder für den Mokka

Der Opel Mokka zählt zu den größten Mini-SUV auf dem Markt. Unter ihm ist daher noch genug Platz für ein weiteres Crossover-Modell, finden die Rüsselsheimer.


img
Personalie

Neuer Mobilitätschef bei TÜV Rheinland

Matthias Schubert folgt auf Prof. Jürgen Brauckmann als Executive Vice President Mobilität.


img
R Line-Pakete für VW Golf

Sport-Look für kleines Geld

So ein Golf R ist teuer und unvernünftig. Alternativ hat VW deshalb für das frisch geliftete Kompaktmodell wieder die günstigeren R-Line-Pakete ins Programm genommen.


img
Start in Island

Sixt Leasing wird internationaler

Seit 2009 ist Sixt in Island bereits als Autovermieter präsent. Jetzt folgt die Erweiterung des Angebots um Full-Service-Leasing.