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IAA-Vorschau - Teil 4

Von Subaru bis VW

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Mit dem T-Roc bringt VW im November ein neues SUV-Modell unterhalb vom Tiguan in den Markt.
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Ein neuer Polo, ein neuer X3, ein neuer A8: Die IAA 2017 wird vor allem aus deutscher Sicht viele neue Modell-Highlights bieten. Doch auch andere europäische und asiatische Hersteller fahren groß auf. Vierter und letzter Teil unserer Übersicht.

Von Mario Hommen/SP-X

Die kommende IAA (14. bis 24. September) ist nicht nur aus deutscher Sicht das Automessen-Highlight 2017. Trotz der Absagen von Fiat, Alfa, Nissan, Volvo oder Peugeot werden auch etliche europäische und asiatische Hersteller eine ganze Reihe automobiler Stars ins Frankfurter Scheinwerferlicht rollen. Vierter und letzter Teil unserer Übersicht.

Subaru

Die fünfte Generation des Subaru Impreza feiert auf der IAA in Frankfurt ihre Europapremiere. Auf den Markt kommen dürfte der kompakte Allrader jedoch erst 2018. Beim Antrieb setzen die Japaner weiter auf die Kombination von serienmäßiger Allradtechnik und Boxerbenziner. In den USA und Japan, wo das Modell bereits zu haben ist, gibt es Benziner mit 1,6 und 2,0 Litern Hubraum und bis zu 110 kW / 150 PS Leistung. Preise sind noch nicht bekannt, das aktuelle Modell startet bei 15.630 Euro netto.

Suzuki

Suzuki wird seine im Frühjahr 2017 eingeführte sechste Swift-Generation in naher Zukunft wieder in einer Sport-Version anbieten. Optisch ist das Sport-Styling von eher dezenter Natur. Interessant dürfte die Frage nach dem Motor sein. Suzuki setzt mittlerweile auf Turboaggregate mit kleinem Hubraum. Vermutlich dürfte der Sport einen 1,4-Liter-Turbobenziner mit mindestens 140 PS bekommen.

Toyota

Ebenfalls einen sportlichen Kleinwagen wird Toyota mit dem Yaris GRMN zeigen. 217 PS und 250 Newtonmeter Drehmoment soll der Japaner aus seinem 1,8-Liter-Kompressormotor mobilisieren und dank der knapp über 1,1 Tonnen Gewicht in 6,5 Sekunden den Standardsprint absolvieren sowie 230 km/h schnell werden. Nur 400 Exemplare des mindestens 25.210 Euro netto teuren Flitzers sind geplant. Außerdem dürfte die nächste Generation des Land Cruisers auf der IAA debütieren.

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TU München

Deutlich langsamer kommt in Frankfurt die TU München mit einem Elektro-Laster für afrikanische Märkte südlich der Sahara vorgefahren. Die aCar genannte Einfachkonstruktion ist modular aufgebaut, geländetauglich und lässt sich mit Solarstrom laden. Optisch ähnelt das aCar einem Golf-Cart mit Ladefläche.

VW

Bei VW wachsen nicht nur die Modelle, sondern auch die SUV-Palette. So feiert der völlig neue der T-Roc auf der IAA Weltpremiere. Der kompakte Hochbeiner auf Golf-Basis soll die künftige Lücke zwischen einem Polo-SUV (ab 2018) und dem Tiguan schließen. Damit ist der T-Roc das entsprechende Pendant zum Audi Q2, mit dem er auch technisch eng verwandt ist. Wohl noch 2017 wird der kleine SUV in Deutschland für rund 16.807 Euro netto auf den Markt kommen. Ebenfalls hochbeinig sind zwei Varianten des Amarok. Neben dem luxuriösen Konzeptfahrzeug Aventura Exclusive zeigt die Nutzfahrzeugsparte das mit dunklen Anbauteilen verzierte Sondermodell Dark Label.

Eine weitere wichtige IAA-Neuheit ist der VW Polo. Die Neuauflage bietet ein Raumangebot, das fast dem Niveau der Kompaktklasse entspricht. Vorläufig wird es vier Benziner mit Leistung mit 48 kW / 55 PS bis 110 kW / 150 PS sowie zwei Diesel mit 59 kW / 80 PS und 70 kW / 95 PS geben. Eine Novität ist der Erdgasmotor 1.0 TGI mit 66 kW / 90 PS. Bereits serienmäßig wird der Polo über das Umfeldbeobachtungssystem "Front Assist" mit City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung verfügen. Premiere feiert der Polo auf der IAA zudem in der GTI-Version.

Außerdem zeigen die Wolfsburger den modellgepflegten Golf Sportsvan. Der höherbauende Golf-Ableger erhält rundum LED-Lichter, ein moderneres Infotainmentsystem, mehrere neue Assistenzsysteme sowie neue TSI-Motoren, von denen zwei über Zylinderabschaltung verfügen. Schließlich stellen die Wolfsburger eine überarbeitete Variante der bereits im April vorgestellten E-Auto-Studie I.D. Crozz vor. Dank Änderungen an Front und Heck soll der Stromer ein bereits seriennahes Design bieten. Bereits 2019 könnte ein entsprechendes Modell in den Markt kommen.

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