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KBA-Freigabe

VW beginnt Umrüstung von 10.000 Caddys

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Volkswagen hat mit dem Rückruf der vom Diesel-Skandal betroffenen Caddy-Modelle begonnen.
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Die KBA-Freigabe gilt für Fahrzeuge vom Typ Caddy 4 mit 1,6-TDI-Motoren, Handschaltung und N1-Zulassung aus dem Modelljahr 2016.

Volkswagen hat mit dem Rückruf der vom Diesel-Skandal betroffenen Caddy-Modelle begonnen. Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) habe die Umrüst-Lösung für die Fahrzeuge mit dem Motortyp EA 189 genehmigt, teilte Europas größter Autobauer am Freitag in Wolfsburg mit. Europaweit würden die Wagen von etwa 10.000 Kunden in die Werkstätten beordert. Die KBA-Freigabe gelte für Fahrzeuge vom Typ Caddy 4 mit 1,6-TDI-Motoren, Handschaltung und N1-Zulassung aus dem Modelljahr 2016, hieß es.

Insgesamt gestaltet sich der größte Rückruf der Konzerngeschichte aber zäh. Die Umrüstung des Verkaufsschlagers Golf hatte nach einer monatelangen Hängepartie erst Anfang Mai begonnen. Beim Passat, der eigentlich schon zu Jahresbeginn in die Werkstätten gerufen werden sollte, wartet VW noch immer auf die Freigabe durch das KBA.

VW hatte mit einer Schummelsoftware die Abgaswerte von weltweit mehr als elf Millionen Diesel-Wagen manipuliert, davon etwa 2,5 Millionen Fahrzeuge in Deutschland. (dpa)




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