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Kompaktklasse

Lada Vesta startet Ende Februar

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Lada Vesta: Optik und Technik auf der Höhe der Zeit
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Das neue Kompaktmodell könnte für Lada auch in Deutschland ein Aufbruch sein. Optik und Technik sind modern, die Preise erfreulich niedrig.

Schon seit einigen Jahren sorgt Mehrheitseigner Renault bei Lada für frischen Wind. Recht eindrucksvoll verdeutlicht den Umschwung das völlig neue Modell Vesta, das mit einem für Lada ungewöhnlich modernen Blechkleid und aktueller Renault-Technik vorfährt. Mit 12.500 Euro ist der ab Ende Februar in Deutschland verfügbare Franko-Russe zudem recht günstig.

Für das Geld bekommt der Kunde eine 4,41 Meter lange, viertürige Limousine, die im Innenraum ordentlich Platz für Passagiere und Gepäck bieten soll. Der separate Kofferraum schluckt 480 Liter. Dank einer umklappbaren Rückbanklehne lässt sich das Gepäckabteil noch ausbauen.

Als einzig verfügbarer Antrieb wird ein 1,6-Liter-Benzinermotor mit 78 kW / 106 PS und 148 Nm Drehmoment zur Verfügung stehen. Gekoppelt an ein manuelles Fünfgang-Getriebe beschleunigt der 1,3-Tonner in 11,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und wird fast 180 km/h schnell. Der Verbrauch soll bei sechs Litern liegen.

Der Vesta wird in Deutschland in zwei Ausstattungsvarianten angeboten. Zusätzlich zur Basis, die bereits Leichtmetallfelgen, Audioanlage und Metallic-Lackierung bietet, wird Lada noch die Version "Luxus" für 13.500 Euro anbieten. Diese kann auch mit Automatikgetriebe (760 Euro Aufpreis) bestellt werden. Für alle Modelle gewährt der Importeur eine dreijährige Herstellergarantie. (sp-x)

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