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Liqui Moly-Kalender 2017

"Praktikantinnen" mit viel Körpereinsatz

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Für den neuen Liqui Moly-Erotikkalender dienen die Werke in Ulm und Saarlouis als Kulisse.
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Für seinen neuen Erotikkalender macht Liqui Moly mal eine Ausnahme: Die eher unkonventionell bekleideten Models dürfen sich in den Werken in Ulm und Saarlouis umschauen.

Liqui Moly lässt die "Schnupperpraktikantinnen" rein – und das ohne Schutzbrille, Handschuhe und Gehörschutz. Für seinen erotischen Werkstattkalender 2017 macht der Schmierstoffhersteller mal eine Ausnahme: Die eher unkonventionell bekleideten Models dürfen sich in den Werken in Ulm und Saarlouis umschauen und über Öle und Additive informieren.

Zu den Orten für die Shootings gehörten unter anderem das Labor und die Lagertanks, Bereiche die sonst nicht zugänglich sind. "Unter all den Liqui Moly-Erotikkalendern, die bisher fotografiert wurden, ist dieser der 'Liqui Molygste', weil er im Herzen unserer Firma produziert wurde", sagte Marketingleiter Peter Baumann. Weil er schon im Dezember 2016 beginnt, umfasst er 13 statt zwölf Monate.

Den Kalender bekommen wieder vor allem Werkstätten und andere Kunden des Ölherstellers. Unter www.liqui-moly-teamshop.de kann man ihn aber auch erwerben. Für Freunde von Rennwagen gibt aus außerdem einen Motorsportkalender. (se)

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