suchen
Mercedes

Verkaufsstart für E-Klasse, SLC und SL

11
1180px 664px
Die neue E-Klasse kostet ab 45.303 Euro
©

Die neue Mercedes E-Klasse ist deutlich teurer als die alte. Dafür bietet sie aber auch mehr. Die gelifteten Roadster SLC und SL liegen preislich weiter auseinander.

Mit einem Basispreis von 38.070 Euro netto kommt im April die neue Generation der Mercedes E-Klasse auf den Markt. Einstiegsmodell der gehobenen Mittelklasse-Baureihe ist zunächst der E 200 mit Vierzylinder-Benzinmotor (135 kW / 184 PS). Den Vierzylinder-Diesel E 220d (143 kW / 194 PS) gibt es ab 39.600 Euro netto, den Sechszylinder-Diesel E 350d (190 kW / 258 PS) ab 46.724 Euro netto. Weitere Varianten werden im Laufe des Jahres folgen.

Zur Serienausstattung der Limousine zählen bei allen Varianten unter anderem Neungangautomatik, Klimaautomatik, elektrisch einstellbare Vordersitze sowie das Sicherheitspaket "Pre Safe", das die Folgen eines Unfalls mildern soll. Gegen Aufpreis sind beispielsweise adaptive LED-Scheinwerfer, Luftfederung ein Breitwand-Display für das Cockpit. Auch die von Mercedes offensiv beworbenen Technik-Neuheiten finden sich auf der Optionsliste -  etwa die autonome Fahrfunktion mit Lenk- und Spurwechselautomatik ("Drive Pilot") und die Einpark-Fernsteuerung per Handy.

Der Aufpreis der neuen E-Klasse gegenüber dem aktuellen Basismodell wird teilweise durch das serienmäßige Automatikgetriebe ausgeglichen, das zurzeit mit knapp 2.185 Euro netto zu Buche schlägt. Trotzdem bleibt der Business-Mercedes zumindest in Sachen Basispreis das kostspieligste Modell seiner Klasse.

Zwei offene Angebote 

Im April kommen die überarbeiteten Versionen des Metalldach-Roadsters SLC und seines größeren, luxuriöseren Vorbildes SL auf den Markt. Mit der neuen Basisvariante SLC 180 (115 kW / 156 PS) beginnen die Preise nun bei 29.353 Euro netto. Der Einstieg in die SL-Welt wird mit mindestens 83.277 Euro netto (270 kW / 367 PS im SL 400) teurer.

Neben der Umbenennung von SLK auf SLC haben sich beim kleinen Roadster weitere Details geändert. Das Erscheinungsbild der Ikone, die in diesem Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum feiert, ist leicht aktualisiert. Neu sind Extras wie Einpark- oder Spurhalteassistent, Rückfahrkamera und aktives LED-Licht. Das neue Einstiegsmodell SLC 180 begnügt sich mit einem 1,6-Liter-Turbobenziner, der aber dennoch 115 kW / 156 PS an die Hinterräder schickt und mit einer Spitze von über 225 km/h die sportlicher ambitionierten SLC-Fahrer nicht enttäuschen sollte.

Die Optik des SL haben die Designer an den Sportwagen Mercedes-AMG GT angenähert, die Motoren sind nach dem Facelift nun stärker. Im SL 400 und 500 kommt die Neungang-Automatik zum Einsatz. Um auch fahrdynamisch auf Höhe der Zeit zu bleiben, bietet Mercedes für seinen Roadster serienmäßig fünf elektronische Fahrprogramme an, die auf Knopfdruck die Charakteristik von Motor, Getriebe, Fahrwerk und Lenkung verändern. Erstmals gibt es optional in Verbindung mit dem Active Body Control-Fahrwerk eine Kurvenneigefunktion. Wie das S-Klasse Coupé erhält auch der SL eine Vielzahl von Assistenzsystemen, kann beispielsweise teilautonom auf der Autobahn unterwegs sein. (sp-x)

Bildergalerie

360px 106px

Mehr

Mehr zum Thema Mittelklasse:

Modellplaner


Autoflotte Flottenlösung

Mercedes-Benz Connectivity Services GmbH

Siemensstraße 7
70469 Stuttgart

Tel: +49 711 17 39012

E-Mail: connect-business@daimler.com
Web: www.connectivity.mercedes-benz.com


Fotos & Videos zum Thema Mittelklasse

img

Genesis G70

img

Audi RS 4 Avant (2018)

img

Opel Insignia GSi

img

Opel Insignia Exclusive

img

Opel Insignia Country Tourer (2018)

img

Infiniti Q50 Facelift


Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2017 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Markenkampagne "What's next"

Leaseplan leitet Neupositionierung ein

Durch zukunftsorientierte Angebote will Leaseplan seinen Kunden den Einstieg in ein neues Zeitalter der Mobilität ermöglichen. Dazu startet der Leasinganbieter jetzt...


img
Aral-Studie 2017

Pole-Position für Audi

Laut der Aral-Studie 2017 gewinnen deutsche Nobelmarken in der Käufergunst: Audi und BMW verdrängen Dauersieger Volkswagen auf Rang drei.


img
Bericht

Ein Fünftel mehr Fahrverbote für Verkehrssünder

Laut einem Zeitungsbericht sprachen Gerichte und Behörden 2016 mehr als 450.000 Fahrverbote aus – im Vorjahr seien es gut 376.000 gewesen.


img
Kfz-Versicherung

Schadenmeldung muss zügig erfolgen

Wer den unfallflüchtigen Verursacher eines Parkschadens unbürokratisch selbst ermitteln will, sollte sich nicht allzu viel Zeit damit lassen. Oder gleich die Versicherung...


img
Fahrbericht Hyundai i30 N

Der Korea-GTI

Hyundai kann auch sportlich und beweist das im umkämpften Kompaktsegment. Da zeigt der i30 N, dass der zusätzliche Buchstabe einen besonders dynamischen Hintergrund...