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Neue Subaru-Plattform

Sicherer und dynamischer

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Subaru setzt auf eine neue Plattform.
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Auch Subaru spart nun mit einer modularen Fahrzeugarchitektur Produktions- und Entwicklungskosten. Premiere feiert die neue Plattform zunächst in Japan.

Der japanische Autohersteller Subaru führt eine neue Fahrzeugarchitektur ein. Premiere feiert die für alle künftigen Pkw der Marke entwickelte Plattform im Laufe des Jahres bei der Neuauflage des Kompaktmodells Impreza. Anschließend folgen weitere Modelle. Die neue Architektur soll durch ihren modellübergreifenden Einsatz Kosten-, Zeit- und Personalaufwand bei Fahrzeugentwicklung und Produktion verringern.

Darüber hinaus soll die neue Plattform dank erhöhter Steifigkeit und niedrigerem Schwerpunkt für mehr Fahrdynamik sorgen und außerdem einen besseren Insassenschutz bei einem Unfall bieten. Unter anderem nimmt sie dankt des vermehrten Einsatzes von hochfestem Stahl laut Hersteller rund 40 Prozent mehr Aufprallenergie auf.

Geeignet ist die Plattform sowohl für den Einsatz von klassischen Verbrennungsmotoren als auch für elektrifizierte Varianten oder rein elektrische Antriebe. Auch Allradantrieb zählt zum Paket. Wann die ersten entsprechenden Fahrzeuge nach Deutschland kommen, ist noch unklar. Der neue Impreza startet zunächst einmal nur in Japan. (asp)

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