suchen
Vertragsabschluss

Nokia Siemens Networks ordert über 2.500 Peugeot

1180px 664px
Vertragsabschluss mit Handschlag: Olivier Dardart, Geschäftsführer Peugeot Deutschland, Jörg Martin Grünberg, Vorstand Vertrieb Sixt Leasing, Adi Wäschenfelder, Geschäftsführer Nokia Siemens Networks Services Deutschland (v.l.n.r.)
©

Größter Flottenvertrag der Löwenmarke unterzeichnet. Sixt fungiert als Leasing-Provider.

Peugeot Deutschland kann sich über den bislang größten Flottenvertrag der Unternehmensgeschichte freuen. In den kommenden drei Jahren liefert die Löwenmarke mehr als 2.500 Fahrzeuge der Modelle 308 SW, 407 SW, Partner, Expert und Boxer an Nokia Siemens Networks Services Deutschland (NSN SD) aus. Basis für das Geschäft ist die Zusammenarbeit mit dem Leasing-Provider Sixt. "Ausschlaggebend für unsere Entscheidung waren die hohe Netzdichte von Peugeot, die sehr guten Verbrauchswerte der Fahrzeuge und die ausgezeichnete serienmäßige Ausstattung", sagt Adi Wäschenfelder, Geschäftsführer von Nokia Siemens Networks Services Deutschland. Die Peugeot-Modelle, die alle mit einem Navigationssystem bestückt sind, sollen als Technikerfahrzeuge zum Einsatz kommen. "Der Abstrahlungseffekt auf potenzielle Kunden ist hoch, Peugeot verzeichnet einen eindeutigen Imagegewinn", betont Dirk-Marco Adams, Leiter Peugeot Fleet, die Signalwirkung für das Flottengeschäft. Zudem sei die Vertragslaufzeit von drei Jahren für die Branche ungewöhnlich lang und unterstreiche das gute Vertrauensverhältnis. (pn)

360px 106px



Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2017 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Flottengeschäft

Ford mit Einpreisstrategie

Im Mai und Juni bietet der Kölner Autobauer seine drei großen Pkw-Modelle Mondeo, S-Max und Galaxy zu einheitlichen Leasingraten an.


img
BMW M550d

Diesel-Dampfhammer

Diesel-Fans wird BMW auch vom neuen 5er wieder eine besonders sportliche M-Version anbieten. Die Neuauflage des extrastarken Selbstzünders ist druckvoller denn je.


img
Digital-Ausgabe

Autoflotte 5/2017 jetzt als ePaper lesen!

Schadenmanagement im Fuhrpark: In der Marktübersicht stellt Autoflotte 5/2017 33 Anbieter für die Abwicklung vor. Zudem klären wir, wann sich Outsourcing lohnt.


img
Skoda

Nachfolger des Yeti heißt Karoq

Nach Kodiaq nun Karoq: Skoda schafft eine einheitliche SUV-Terminologie und lässt den Namen Yeti fallen. Außerdem wächst das Einstiegs-SUV der Marke zum Modellwechsel...


img
Personalie

Torsten Harms geht zu Consense

Torsten Harms soll von Hamburg aus als Leiter Vertrieb die Geschäftsentwicklung des Schadenmanagers vorantreiben.