suchen
12.06.2008 Unfallschaden

Opel kooperiert mit der Allianz

Verunfallte Opel sollen dank der Allianz-Kooperation wieder vermehrt in Vertragsbetrieben repariert werden.
© Thomas Heckmann/ddp

Um seinen Servicepartnern auch künftig das Unfallreparaturgeschäft zu erhalten, hat der Hersteller mit der Versicherung ein "Fairplay"-Programm ins Leben gerufen.

Opel will der zunehmenden Schadensteuerungen der Kfz-Versicherungen Einhalt gebieten und hat mit der Allianz AG eine Kooperation vereinbart. Das auf den Namen "Fairplay" getaufte Programm sehe "klare Rahmenbedingungen für die Abrechnung und Abwicklung einer Reparatur vor", hieß es in einer Mitteilung beider Unternehmen. Gleichzeitig kündigte der Hersteller den Aufbau von 350 Karosserie- und Lackkompetenzzentren an. Dank einer optimierten Schweißtechnik könnten dort Reparaturdauer und damit die Kosten reduziert werden. Die Abwicklung eines Unfallschadens auf Basis des Fairplay-Konzepts sei aber bei jedem der rund 2.000 Opel Service Partner möglich – und nicht nur dort: eine Werkstattbindung der Allianz-Kunden sei nicht vorgesehen, hieß es. Die Abstimmung zwischen Fachwerkstatt und Versicherer werde durch vereinbarte Standards zur Reparatur und Rechnungsstellung "auf ein Minimum" reduziert, betonten die Unternehmen. Zudem werde "im Gegensatz zu anderen gängigen Praktiken im Markt keine Reduzierung der Stundenverrechnungssätze" vorgenommen. "Deshalb streben wir auch ähnliche Vereinbarungen mit anderen Versicherungen an", kündigte Opel Servicedirektor Todd Gaffner an. (ng)




Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2017 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
"Renault Business Edition"

Sonderserie für gewerbliche Kunden

Renault bietet die neue "Business Edition" ab sofort für die Modelle Clio Grandtour, Mégane Grandtour, Kadjar, Scénic, Grand Scénic, Talisman Grandtour und Espace.


img
Opel Crossland X

Kleiner Bruder für den Mokka

Der Opel Mokka zählt zu den größten Mini-SUV auf dem Markt. Unter ihm ist daher noch genug Platz für ein weiteres Crossover-Modell, finden die Rüsselsheimer.


img
Personalie

Neuer Mobilitätschef bei TÜV Rheinland

Matthias Schubert folgt auf Prof. Jürgen Brauckmann als Executive Vice President Mobilität.


img
R Line-Pakete für VW Golf

Sport-Look für kleines Geld

So ein Golf R ist teuer und unvernünftig. Alternativ hat VW deshalb für das frisch geliftete Kompaktmodell wieder die günstigeren R-Line-Pakete ins Programm genommen.


img
Start in Island

Sixt Leasing wird internationaler

Seit 2009 ist Sixt in Island bereits als Autovermieter präsent. Jetzt folgt die Erweiterung des Angebots um Full-Service-Leasing.