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Unfallschaden

Opel kooperiert mit der Allianz

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Verunfallte Opel sollen dank der Allianz-Kooperation wieder vermehrt in Vertragsbetrieben repariert werden.
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Um seinen Servicepartnern auch künftig das Unfallreparaturgeschäft zu erhalten, hat der Hersteller mit der Versicherung ein "Fairplay"-Programm ins Leben gerufen.

Opel will der zunehmenden Schadensteuerungen der Kfz-Versicherungen Einhalt gebieten und hat mit der Allianz AG eine Kooperation vereinbart. Das auf den Namen "Fairplay" getaufte Programm sehe "klare Rahmenbedingungen für die Abrechnung und Abwicklung einer Reparatur vor", hieß es in einer Mitteilung beider Unternehmen. Gleichzeitig kündigte der Hersteller den Aufbau von 350 Karosserie- und Lackkompetenzzentren an. Dank einer optimierten Schweißtechnik könnten dort Reparaturdauer und damit die Kosten reduziert werden. Die Abwicklung eines Unfallschadens auf Basis des Fairplay-Konzepts sei aber bei jedem der rund 2.000 Opel Service Partner möglich – und nicht nur dort: eine Werkstattbindung der Allianz-Kunden sei nicht vorgesehen, hieß es. Die Abstimmung zwischen Fachwerkstatt und Versicherer werde durch vereinbarte Standards zur Reparatur und Rechnungsstellung "auf ein Minimum" reduziert, betonten die Unternehmen. Zudem werde "im Gegensatz zu anderen gängigen Praktiken im Markt keine Reduzierung der Stundenverrechnungssätze" vorgenommen. "Deshalb streben wir auch ähnliche Vereinbarungen mit anderen Versicherungen an", kündigte Opel Servicedirektor Todd Gaffner an. (ng)

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