suchen
28.01.2016 Rückruf für VW Amarok

KBA schiebt Freigabe nach

Am Mittwochabend kam sie dann doch noch: Die Freigabe des KBA für den Rückruf des VW Amarok.
© dpa

Am Mittwochabend kam sie dann doch noch: Die Freigabe des KBA für den Rückruf des VW Amarok. Zuvor hatte Volkswagen schon mal mit dem Kundenanschreiben begonnen.

Nach dem Verwirrspiel am Mittwoch hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Volkswagen im Abgas-Skandal am Abend doch noch die Freigabe für den Rückruf der betroffenen Fahrzeuge des Modells Amarok erteilt. Damit könne VW den Rückruf und die Umrüstung dieses Modells beginnen, teilte das KBA in Flensburg mit. "VW wird die Halter dieser Fahrzeuge entsprechend informieren." Die Freigaben für die weiteren betroffenen Modelle befinden sich derzeit beim Kraftfahrt-Bundesamt noch in der Prüfung, wie es hieß.

Volkswagen hatte mit einer Software Abgastests bei Dieselfahrzeugen manipuliert. Das KBA hatte einen Rückruf der betroffenen Autos in die Werkstätten angeordnet. Davon sind in Deutschland rund 2,4 Millionen Fahrzeuge betroffen. Volkswagen hatte angekündigt, zunächst betroffene Pick-Up-Trucks vom Typ Amarok mit einem 2,0-Liter-Dieselmotor umzurüsten. (dpa)



Mehr zum Thema Rückruf:






Ihr Kommentar zum Artikel

Alle

logo Mehr zu VW

© Copyright 2016 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Vorstellung

Das ist der neue Opel Insignia

Opel zeigt erstmals Bilder seines neuen Flaggschiffs. Der Insignia Grand Sport bietet ein erfrischend aufgewertetes Design und viele technische Neuerungen.


img
Elektroauto-Prämie

Spannung nicht gehalten

Der "Umweltbonus" sollte der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen. Nach fünf Monaten der Förderung ist die Bilanz desillusionierend.


img
ADAC-Umfrage

Rund jeder Dritte würde Roboterautos nutzen

Bei der Nutzung herrscht noch eine gesunde Skepsis unter den ADAC-Mitgliedern. Dass autonome Fahrzeuge kommen werden, davon ist aber die Mehrheit überzeugt.


img
Überhitzungsgefahr

Tesla ruft 7.000 Ladeadapter zurück

In den USA gibt es seit längerem Kundenberichte über verschmorte Plastikstecker zum Aufladen der Elektroautos. Jetzt reagiert das Unternehmen.


img
THW-Fuhrpark

20 Rettungsfahrzeuge von VW

Die neuen Transporter vom Typ "Kombi" stellt das Technische Hilfswerk ab sofort für den Zivil- und Katastrophenschutz in Dienst.