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Wiesmann setzt weiter auf BMW-Power

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Bei seinem Comeback vertraut Wiesmann auf die bewährte Kooperation mit BMW.
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Bereits das Vorgänger-Unternehmen verbaute leistungsstarke V8-Motoren von BMW M. Das wird auch bei den künftigen Sportwagen aus Dülmen so sein.

Auch im neuen Wiesmann wird ein bayerisches Hightech-Herz schlagen: Die nach der Insolvenz neu gegründete Wiesmann Sports Cars GmbH wird auch bei der nächsten Modellgeneration V8-Motoren von BMW M einsetzen. Einen entsprechenden Serienentwicklungs- und Liefervertrag haben die beiden Unternehmen jetzt unterzeichnet.

Mit dem Bezug der leistungsstarken Aggregate sichere Wiesmann die Zukunft seiner komplett neuen Sportwagen, sagte CEO Mario Spitzner laut einer Mitteilung in Dülmen. Er bezeichnete BMW als "Wunschpartner". Die Kooperation mit dem Münchner Autobauer sei die Basis für die erfolgreiche Entwicklung und Positionierung von Wiesmann Sports Cars.

Die Manufaktur verbaut seit 1993 BMW-Triebwerke in seinen Sportwagen. Die Vorentwicklungsphase der neuen Fahrzeuggeneration sei erfolgreich abgeschlossen worden, so Spitzner weiter. Ein konkreter Termin für die Einführung der Modelle ist noch nicht bekannt.

Wiesmann war 1988 von Friedhelm und Martin Wiesmann gegründet worden. Zunächst produzierten die Brüder Hardtops, ab 1993 machten sie sich mit kompromisslosen Roadstern einen Namen. 2014 rutschte das westfälische Unternehmen in die Insolvenz, seit 2016 arbeiten die britischen Investoren Roheen und Sahir Berry an einem Neustart. (rp)

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