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So fährt BMW in die Elektro-Zukunft

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Bislang konnte BMW weltweit 60.000 i3 und 10.000 i8 absetzen. Außerdem wurden gut 30.000 Plug-in-Hybride verkauft.
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E-Mobilität eine Sackgasse? Nicht bei BMW. Der Premiumhersteller hat in den vergangenen drei Jahren über 100.000 Stromer verkauft. Die Pläne für die Zukunft sind noch deutlich ehrgeiziger.

BMWs Modellstrategen setzen auf eine deutliche Auffächerung des Elektro-Portfolios. Erst jüngst hat der Premiumhersteller den i3 überarbeitet und dank neuer Batterietechnik fit für 300 Kilometer Reichweite gemacht. Auch der E-Roller C Evolution hat zum Modelljahr 2017 seinen Radius erweitert. Bereits für das kommende Jahr ist eine Plug-in-Version des Mini Countryman geplant.

2018 wird zudem der ebenfalls mit Doppelherz ausgestattete i8 als Roadster folgen. 2019 soll dann der Mini in einer vermutlich antriebstechnisch vom i3 abgeleiteten, batterieelektrischen Variante verfügbar sein. Nur ein Jahr später kommt, wohl ziemlich zeitgleich mit dem elektrifizierten GLC-Derivat von Rivale Mercedes, ein ebenfalls rein elektrisch betriebener X3. Für das Jahr 2021 hat der bayerische Autobauer schließlich eine weitere Baureihe der Submarke i angekündigt. Unter dem Arbeitstitel iNext wird derzeit eine Großraumlimousine mit E-Antrieb entwickelt, die möglicherweise als i5 in den Markt kommen könnte.

Vermutlich werden das nicht die einzigen E-Neuheiten des Autokonzerns bleiben, denn auch bei Rolls-Royce hat man sich schon mehrfach Gedanken gemacht, wie die Traditionsmarke den Übergang zur Antriebszukunft meistern könnte. Mit konkreten Aussagen über einen elektrischen Rolls halten sich die vornehmen Briten allerdings noch zurück.

Konkret sind allerdings die Verkaufszahlen der Submarken BMW i und iPerformance- Demnach wurden in den vergangenen drei Jahren insgesamt 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge verkauft. 60.000 i3 und 10.000 Exemplare des E-Sportwagens i8 fanden weltweit Abnehmer. Zudem wurden 30.000 Plug-in-Hybride verkauft. (sp-x)

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