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Viral-Kampagne

Alphabet forciert Elektromobilität

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Alphabet Deutschland setzt mit der jüngsten Kampagne erstmals auf virales Marketing.
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Mit drei Online-Videos will der Business-Mobility-Anbieter Vorurteile gegenüber E-Autos abbauen und den Ausbau von Elektromobilität in Unternehmen weiter vorantreiben.

Alphabet Deutschland setzt mit der jüngsten Kampagne erstmals auf virales Marketing. Laut Mitteilung will der Mobility-Anbieter in den kommenden Monaten drei Videos über seine Online-Kanäle und soziale Netzwerke verbreiten. Die Filme begegnen unter dem Motto "Wie bekämpfe ich meine Angst vor Elektromobilität?" auf humorvolle Weise den größten E-Mobility-Vorurteilen: Reichweite, Lademöglichkeiten, Kosten.

"Wir sind überzeugt, dass wir so den Kundendialog fördern und etwaige Hemmschwellen gegenüber dieser Technologie abbauen", sagte Tim Beltermann, Leiter Vertrieb und Marketing bei Alphabet Deutschland. "Dadurch treiben wir den Ausbau von Elektromobilität in Unternehmen weiter voran."

Im Mittelpunkt der drei Kurzfilme stehen "Therapiesitzungen". So heilt im ersten, Mitte März angelaufenen Spot ein Therapeut eine Patientin durch eine Fahrt mit dem BMW i3 von ihrer "Reichweitenangst". Im April und im Mai folgen zwei weitere Filme, die sich den Themen "Ladeangst" und "Kostenangst" widmen. Flankiert wird die kanalübergreifende Kampagne durch Print-Anzeigen und Online-Banner.

Wie berichtet, beteiligt sich die BMW-Tochter als Partner an dem vom Umweltministerium unterstützten Forschungsprojekt "Premium" sowie an den regionalen Förderprojekten InitiativE Berlin-Brandenburg und ePowered Fleets Hamburg. Mit "Alpha Electric" bietet das Unternehmen seit drei Jahren eine ganzheitliche Lösung für die Integration von Elektroautos in Unternehmensflotten. (se)

Mehr: www.alphabet.com/de-de/alphaelectric-elektromobilitaet

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