Der weltgrößte Reifenhersteller Michelin erhöht seine Preise. Damit reicht das Unternehmen nach eigenen Angaben gestiegene Rohstoffkosten weiter. In Europa werden sämtliche Reifen-Typen teurer, wie der französische Continental-Konkurrent am Mittwoch (9. Februar) in Paris mitteilte. Reifen für Personenwagen werden im Schnitt um fünf Prozent teurer, Lastwagenreifen um durchschnittlich sieben Prozent und Motorradreifen um siebeneinhalb Prozent. Die Preiserhöhungen greifen zwischen dem 1. März und dem 1. April. Reifen für die Landwirtschaft werden im April teurer, im Schnitt um vier Prozent. (dpa)