Know-how Flottenflexibilität: Businesskunden haben Vorfahrt

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Mehr Freiheit bei der Reiseplanung ist für viele Dienstwagennutzer ein entscheidendes Plus. Enterprise zeigt, wie sich individuelle Mobilitätswünsche mit maximaler Flotteneffizienz vereinbaren lassen.

Mehr Freiheiten, bitte – dieser Wunsch von Dienstwagenfahrern ist verständlich. Reisepläne ändern sich, Geschäftsreisen sind insgesamt anspruchsvoller, Nachhaltigkeit rückt in den Fokus. Mitarbeiter haben deshalb die gleichen Anforderungen, die immer häufiger an sie selbst gestellt werden, auch an ihre Arbeitsmittel: Flexibilität und Spontanität. Doch hier beginnt die Herausforderung für modernes Flottenmanagement, denn mehr Freiheit für Dienstwagenfahrer als Ziel ist nicht unbedingt deckungsgleich mit maximaler Effizienz und Rentabilität beim Betrieb einer Fahrzeugflotte. Nicht zu vergessen – zum Wunschmenü kommt ja auch noch das Pflichtprogramm hinzu: Ersatz- und Folgemobilität sicherstellen, Fuhrparkmanagement und Logistik im Griff behalten bis hin zu Organisation und Durchführung von Reinigung und Desinfektion.

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Wunsch trifft Wirklichkeit

Weil gerade Dienstreisen ressourcenintensiv sind, geht es dabei um einiges: Mitarbeiter sollten sich schließlich nicht um Mobilitätsdetails kümmern, sondern sich auf ihre Arbeit konzentrieren. „Der Königsweg für zufriedene Dienstwagenfahrer einerseits und effiziente Kostenkontrolle andererseits ist das Outsourcing an einen Spezialisten“, davon ist Christian Holler, Assistant Vice President Business Mobility bei Enterprise Deutschland, überzeugt. Enterprise bringt für ihn an diesem Punkt Wunsch und Wirklichkeit zusammen: „Als Profis für Mobilität bieten wir einen speziell auf die Bedürfnisse von Dienstwagenfahrern zugeschnittenen 360-Grad-Ansatz“, betont Holler.

Der Flottenkunde entscheidet
Enterprise ist aufgrund seiner Größe und Branchenerfahrung äußerst flexibel und bietet so Mobilität an jedem Ort und zu jeder Zeit. Das betrifft zum einen die Fahrzeuge selbst, quer durch alle Segmente und über alle Fahrzeuggrößen hinweg. Zum anderen ist der notwendige Zeitbedarf von Tagen, Wochen, Monaten oder länger abgedeckt. Nicht zu vergessen: Auch Nachhaltigkeitsaspekte können mit einer entsprechenden Mobilitätsentscheidung berücksichtigt werden. Christian Holler bringt es auf den Punkt: „Wir bieten Mobilität nach Maß für Flottenprofis.“

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Enterprise bietet, was Flottenfahrer suchen:

  • Mehr Freiheiten bei Mobilitätsentscheidungen
  • Verfügbarkeits-Priorisierung für Businesskunden
  • Unfallmanagement spart Zeit und Nerven
  • Große Fahrzeugauswahl in allen Segmenten
  • Netz an Standorten in Deutschland und Europa

Know-how Flottenflexibilität: So haben Dienstwagenfahrer Mobilitätsoptionen

Für Businesskunden sind Flexibilität und eine reibungslose Bereitstellung von Mobilität besonders wichtig. Christian Holler, Assistant Vice President Business Mobility bei Enterprise Deutschland, sieht den auf Businessmobilität spezialisierten Autovermieter in einer Schlüsselrolle: „Wir verfügen als Spezialist für die Lösung komplexer Mobilitätsaufgaben über das Know-how, von dem Flottenbetreiber profitieren können.“

Geschäftskunden haben Vorfahrt bei Enterprise, denn: „Die Zusammenarbeit mit Flottenbetreibern sehen wir als einen Hauptgeschäfts­bereich. Mit unseren Lösungen halten wir ihnen und ihren Mitarbeitern den Rücken frei.“

Um mehr über das Beratungsangebot und die Mobilitätsalternativen von Enterprise zu erfahren und direkt mit den Experten in Ihrer Nähe in Kontakt zu treten, besuchen Sie bitte die Webseite von Enterprise Rent-A-Car: www.enterprise.de/firmenwagen



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Autoflotte ist die monatlich erscheinende Fachzeitschrift für den Flottenmarkt im deutschsprachigen Raum. Zielgruppe in diesem wachsenden Markt sind die Fuhrpark-Entscheider in Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen mit mehr als zehn PKW/Kombi und/oder Transportern. Vorstände, Geschäftsführer, Führungskräfte und weitere Entscheider greifen auf Autoflotte zurück, um Kostensenkungspotenziale auszumachen, intelligente Problemlösungen kennen zu lernen und sich über technische und nichttechnische Innovationen zu informieren.