suchen
Ausgabe 10/2016

Die wilde Tour kann weitergehen

1180px 664px

© AUTOFLOTTE

Als Kompakt-SUV gehört der Rüsselsheimer zu den Flottenlieblingen. Das Facelift bringt neben dem Astra-Interieur einen neuen Benziner und ein Allradsystem, mit dem der Mokka die Erfolgsfahrt fortsetzt.

_ Seit gut einer Woche trägt der Mokka nun ein "X". Das große Facelift, wie es Karl-Thomas Neumann bei der Vorstellung nennt, hebt sich deutlich vom Vorgänger ab. Bei einer Eigenschaft wünscht sich der Opel-Chef indes Kontinuität - und zwar beim Absatz. Dass auch der neue Hochbeiner im Segment der trendigen Kompakt-SUV zahlreiche Flotten erobern wird, ist wahrscheinlich. Die Aussicht fürs gleiche Geld (zumindest beim Benziner, ab 15.958 Euro) nun einen optisch markanteren und im Interieur deutlich aufgeräumteren Begleiter für den Alltag zu erhalten, klingt gut. Nachgebessert haben die Rüsselsheimer indes beim Allradsystem.

Allrad-Update

Mit dem 65 Kilogramm schweren Package (Aufpreis beim Diesel 1.680 Euro) geht es sehr souverän fern der asphaltierten Strecken voran, wenn bis zu 50 Prozent des Drehmomentes an die Hinterachse wandert. Wer hier den Komfort der sechsstufigen Automatik genießen will, muss den 152-PS-Benziner ordern. Der Neuling im Motorensortiment basiert auf dem 1,4-Liter-Ottomotor im Astra. Beim Top-Diesel (136 PS, 320 Nm) heißt es - entweder mit Automatik (1.092 Euro) oder eben als Allrad. Die Orderquote für den Vierfüßler sieht Opel weiterhin bei gut 25 Prozent.

Deutlich höher liegen die Bestellungen der Top-Niveaus. Mokka-Fahrer gönnen sich etwas, und das obwohl der Starter (als Diesel der Edition für 20.622 Euro) schon Klimaanlage, LED-Tagfahrlicht und Traktionskontrolle an Bord hat. Mit dem Premiumpaket (1.042 Euro) kann man unter anderem Einparkhilfe, Zweizonen-Klima, Sitzheizung und Fernlicht-Assisten nachrüsten oder man greift gleich zum Innovation (ab 22.571 Euro für den Diesel). Hier ist das adaptive Fernlichtsystem auf LED-Basis schon ab Werk verbaut. Das aus dem Astra bekannte Intellilink sorgt nun auch im Mokka X für einen zeitgemäß wohlgeordneten Armaturenträger.

SUV-Welle

Das 7-Zoll-Tochscreen ist in allen Dieseln Serie, nur Käufer des Basis-Benziners müssen sich mit dem Bluetooth-Radio begnügen. Das Navi 900 Intellilink mit großem 8-Zoll-Touchscreen schlägt mit 798 Euro zu Buche. Empfehlenswert sind die AGR-Sitze (für Fahrer und Beifahrer 575 Euro). Sie erhöhen den Fahrkomfort. Dieser ist nicht unbequem, aber durchaus klassentypisch raubeinig. Und so soll es weitergehen, wenn Opel in den kommenden Monaten weitere Crossover- und SUV-Modelle platziert. Der markante, gut vernetzte und für seine Klasse toll ausgestattete (den Concierge-Service Onstar gibt es ein Jahr kostenlos) Mokka X gibt hier die Richtung vor.

360px 106px

Mehr

Mehr zum Thema Fahrbericht:

Modellplaner


Autoflotte Flottenlösung

Opel Automobile GmbH Firmenkundencenter


Tel: 0180 5 8010 (0,14 €/Min aus dem dt. Festnetz; Mobilfunkhöchstpreis 0,42 €/Min)
Fax: 0180 5 8011 (0,14 €/Min)

E-Mail: info@opel-firmenkundencenter.de
Web: www.flottenloesungen.de


Fotos & Videos zum Thema Fahrbericht

img

Mazda CX-5 Skyactiv-G 194

img

Testfahrt mit dem Opel Ampera-e

img

Mercedes-Benz S-Klasse 2018 (Fahrbericht)

img

Maserati Gran Turismo/Gran Cabrio

img

Wasserstoff-Tour mit dem Toyota Mirai

img

Peugeot 308 Facelift


Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2018 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Diesel-Gipfel

Ein Abschlussbericht laut BUND mangelhaft

Die Umweltschutzorganisation will den abschließenden Bericht einer beim Diesel-Gipfel eingesetzten Expertengruppe nicht mittragen.


img
Facelift

Skoda zeigt in Genf überarbeiteten Fabia

Skoda stellt auf dem Genfer Automobilsalon im März optische Neuerungen des Fabia vor. Es geht um LED-Technik und nicht näher bekannt gegebene "Simply Clever"-Details...


img
Wasserstofftechnologie

Hyundai will mit Nexo durchstarten

Hyundai will den deutschen Markt ab Sommer mit dem Wasserstoff-SUV Nexo ausstatten. Mit knapp 800 Kilometer Reichweite für Flottenbetreiber ein interessantes Fahrzeug....


img
Zu grelle Farbtöne?

Deutschlands Autofahrer lieben schlichte Farben

Rot, blau, gelb oder sogar lila? Wenn es um die Farbe des eigenen Fahrzeugs geht, bevorzugen die meisten Deutschen gedeckte, unauffällige Farben.


img
Land Rover

Defender mit 405 PS

Land Rover stattet die Offroad-Legende zum 70sten Geburtstag in der Sonderedition "Defender Works V8" mit einem bulligen V8-Motor aus.