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01.04.2021 Aus der Praxis

Gefragte Nutzenmaximierer

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MBM Maas ist mit ihren knapp 40 Opel Combo und Movano sehr zufrieden. Der Einsatzweck reicht vom Baumaschinentransport bis hin zum Pendelverkehr zwischen Baustellen.
© MBM Maas Baumaschinen

ANZEIGE // Fast 40 leichte Nutzfahrzeuge von Opel hat die Unternehmensgruppe Maas in ihrem Fuhrpark. Jüngster Zugang: 13 Opel Combo und acht Opel Movano. Den Kunden haben handfeste Gründe vom Ausbau der Opel-Flotte überzeugt.

Die Unternehmensgruppe Maas mit ihren 13 Schwestergesellschaften bietet als Bauspezialist mit rund 450 Mitarbeitern eine breite Palette an Dienstleistungen: Industrieservice genauso wie Kanal-, Straßen-, Wasser-, Gleis-, Hoch- und Bergbau. Dazu braucht es nicht nur Arbeitsmaschinen, sondern auch verlässliche, belastbare Fahrzeuge. Deshalb setzt Maas auf leichte Nutzfahrzeuge von Opel. Insgesamt 17 Combo und 22 Movano sind inzwischen im Einsatz. Davon sind sieben Movano Pritschenwagen mit Doppelkabine, ein Movano als Kipper mit Doppelkabine und 13 Combo Life als Fünfsitzer im September hinzugekommen. Die Opel Movano sind jeweils mit einem 100-kW-Dieselmotor ausgerüstet, die Opel Combo mit einem 74 kW starken Selbstzünder.  „Den Zuschlag für die Lieferung erhielt Opel auf Basis einer Ausschreibung“, sagt Robert Taube, Betriebsleiter und Prokurist der MBM Maas Baumaschinen, die als interner Dienstleister mit einer eigenen Werkstatt auch den Fuhrpark verantwortet.

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Anforderungen erfüllt
Generell erfolgt die Kfz-Beschaffung im Bauunternehmen über Ausschreibungen. Hierfür wird immer zum Jahresende ermittelt, welche Firmenwagen aufgrund des Alters oder der Kilometerlaufleistung ausgetauscht bzw. wegen Zusatzbedarfs neu angeschafft werden. Daraus entsteht ein klassischer Investitionsplan, den Taube und sein Team umsetzen. Warum Opel die Ausschreibung gewonnen hat? „Zum einen hat der Preis gestimmt, zum anderen haben die Fahrzeuge und Ausstattung unsere Anforderungen teilweise sogar übererfüllt.“ Zudem habe der bisherige Opel-Fuhrpark stets mit niedrigen Betriebskosten, Zuverlässigkeit und gutem Service überzeugt. Konkrete Pluspunkte sieht er beim Opel Combo neben dem geringen Verbrauch auch in der sehr guten serienmäßigen Ausstattung, die unter anderem Tempomat, Verkehrszeichenerkennung, Smartphone-Integration im Infotainmentsystem sowie eine Bluetooth-Schnittstelle für die Freisprecheinrichtung beinhaltet. Der Movano als Pritschenwagen und Kipper habe insbesondere durch Geräumigkeit, Nutzfläche und -last überzeugt. Letztere liegt je nach Variante bei 1.200 bis 1.500 Kilogramm.

Praxisbewährt & TCO-optimiert
Die Eigenschaften sind Taube aufgrund der spezifischen Einsatzzwecke wichtig. Während die Opel Movano regelmäßig Baumaterial transportieren, werden die Combo überwiegend von Polieren gefahren, die zwischen mehreren Baustellen pendeln. „Mit dem Opel Combo haben sie nun mehr Fahrkomfort“, betont Taube. Ungeachtet dessen bewähren sich die Opel-Modelle in der Praxis auch unter TCO-Gesichtspunkten.  „Das beobachten wir, indem wir die diversen Kosten während der Betriebslaufzeit gegenüberstellen und den Aufwand über die Jahre verfolgen“, so Taube. Die leichten Nutzfahrzeuge werden in der Regel bis zu einer Gesamtlaufleistung von 200.000 Kilometern gehalten, gehen anschließend ins Remarketing und die nächsten Neuzugänge aus der Ausschreibung nehmen ihre Arbeit auf.

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