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Autoflotte-Umfrage, Teil 3

Wie ist die Stimmung bei den Fuhrpark-Dienstleistern?

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In Zeiten von Corona ist die Unsicherheit bei den Fuhrparkprofis spürbar, aber es gibt auch Lichtblicke. Autoflotte hat der Branche aktuell den Puls gefühlt. Im dritten Teil unserer Umfrage sprechen wir mit Dienstleistern.

Von Autoflotte-Redakteur Rocco Swantusch

Trotz des Handlungsdrucks, der sich bisher um die beiden Pole Digitalisierung und Elektrifizierung aufbaute und der sich nur langsam in den Fuhrparks entlud, sind viele Branchengrößen gut ins Jahr der Doppel-Zwanzig gestartet. Mit dem Ski-Urlaub und der Karneval-Saison endete allerdings die bekannte Welt und der Suffix "mit Corona" bestimmte das Handeln und landete prompt und nachhaltig in den Geschäftsbüchern. Ein Blick auf eine Branche, die sich zwischen roten Zahlen und Optimismus ein Stück weit neu erfinden muss. Im dritten Teil sprechen wir mit Fuhrpark-Dienstleistern.

Markus Schaeffler, CEO Signal-Design

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Neuanfragen von Folierungen und Werbeanlagen sind stark zurückgegangen. Dafür sind jedoch neue Bedarf entstanden wie unsere wechselbare Marketing-Scheibe, die vor allem bei kurzer Laufzeit wie Mietwagen oder Kurzzeit-Leasing. Eine sehr große Nachfrage gab und gibt es noch immer auf unser Pkw-Hygieneset. Fuhrparkleiter haben dieses als Hygiene-Set bestehend aus Desinfektionsgel, Einweghandschuhen, Einmalmaske und Desinfektionstücher für Ihre Flottenfahrzeuge ausgegeben, um das „Arbeitsgerät“ Fahrzeug mit den hygienischen Vorschriften sicher zu halten. Das Set ist über unseren Onlineshop verfügbar. Wir konnten bisher unseren einfallenden Umsatz mit den Corona-Schutzmaßnahmen kompensieren, rechnen nun aber im 3. Quartal mit Einbußen.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Parallel zu 2009 ist nun jeder mit Investitionen vorsichtig und zurückhaltend. Leasingverträge auslaufender Autos werden nochmal verlängert, Neuanschaffungen verzögert. Stornierungen liegen uns nicht vor, aber viele Verschiebungen. Es fehlt in vielen Branchen noch die Zuversicht, wie es weitergeht. Wir erleben aber auch einige wenige Branchen, die wie bisher weitermachen oder sogar Gas geben. Bei ein paar Branchen rechnen wir im 3. Quartal mit Nachholeffekten, viele werden aber sich erst im Laufe von 2021 erholen.

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David Gabrysch, Geschäftsführer Euromaster

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Wir sind mit unseren 350 Servicefilialen und mobilen Teams bundesweit und ohne Unterbrechung im Einsatz und dies unter Berücksichtigung umfangreicher Infektionsschutzmaßnahmen. Unsere Hauptaufgabe in der Corona-Krise war und ist die Unterstützung der kritischen Infrastruktur, aber selbstverständlich läuft auch unser alltägliches Geschäft weiter. Insgesamt gab es keine negativen Auswirkungen auf unser Geschäft.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Bisher verzeichnen einige Fuhrparkbetreiber unter unseren Kunden rund ein Viertel weniger Laufleistung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dadurch könnte es weniger Verschleiß und somit geringeren Wartungsbedarf geben. In der Kommunikation mit unseren Kunden nutzen wir vorrangig die Möglichkeiten der Videokonferenz. Wir gehen davon aus, dass diese Form der Kommunikation auch in den nächsten Monaten unseren Kundenkontakt bestimmen wird, freuen uns aber sehr darauf, die Kunden unter Beachtung aller Schutzmaßnahmen bald wieder persönlich treffen zu können.

Thomas Tietje, Leitung Geschäftskunden bei der A.T.U

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Die A.T.U hat durch den bundesweiten „Shutdown“ und die sukzessiven Wiedereröffnungen natürlich einen erheblichen Umsatzrückgang zwischen Mitte März und Mitte April zu verzeichnen gehabt, auch wenn der Online-Umsatz, insbesondere auf atu.de, in dieser Phase stark gestiegen ist. Diese Monate sind zudem auch der Start der Sommer-Umbereifung, die normalerweise eine erhöhte Auslastung in den Filialen mit sich bringt. Das wird nun von den Kunden im Mai nachgeholt, sodass wir momentan von den Nachholeffekten profitieren. Es bleibt abzuwarten, ob sich die Umsätze nach dem saisonalen Geschäft wieder auf ein Normalniveau wie vor der Krise einpendeln werden.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Wir gehen von einem veränderten Mobilitätsverhalten im B2B- als auch B2C- Bereich nach der Krise aus. Sicherlich wird es eine Verschiebung zur Nutzung von Transportmitteln zu Lasten von Flugzeug und Bahn Richtung Auto und E-Bike geben. Allerdings kann dieser für uns positive Effekt durch ein vermindertes Reisaufkommen im B2B-Bereich, z.B. beim Außendienst, wieder gemindert werden. Viele Fuhrparkbetreiber sind daher im Moment sehr verhalten, was den Ausblick auf die nächsten Monate angeht. Aktuell profitieren wir sicherlich noch ein Stück von dem Bestellverhalten im Bereich Neuwagen von vor der Krise.

Markus Stumpp, Geschäftsführer Innovation Group

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Wir als Innovation Group haben in den vergangenen Wochen der Corona-Krise, wie viele andere Unternehmen auch, erhebliche Auftragseinbußen hinnehmen müssen. In Spitzen haben wir im Bereich der Schadensteuerung für Flotten einen Rückgang um bis zu 60 Prozent verzeichnet. Auf diesen Einbruch haben wir mit Kurzarbeit und auf das Infektionsrisiko mit Homeoffice reagiert. Durch unseren technologischen Vorsprung waren wir schnell in der Lage unsere Mitarbeiter zu schützen, indem wir 95 Prozent der Belegschaft innerhalb einer Woche nach Beginn des Lockdowns ins Homeoffice verlegen konnten. Unser Netzwerk war die gesamte Zeit über aktiv, nur etwa 2 Prozent unserer Reparaturpartnerbetriebe standen nicht zur Verfügung. Unsere Schwestergesellschaft WINTEC-Autoglas stand und steht ständig an allen Standorten zur Verfügung und unsere Teileplattform Innovation Group Parts war imstande, durch alternative Teiledistributionswege die Ersatzteilversorgung für alle Marken aufrechtzuerhalten. Seit Ostern verzeichnen wir wieder einen leichten Anstieg der Auftragszahlen und blicken, nicht zuletzt auch dank der angekündigten Lockerungen, optimistisch in die Zukunft.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Durch die Kontaktbeschränkungen und Maßnahmen im Umgang mit dem Virus hat sich die Zusammenarbeit mit unseren Kunden schnell auf eine virtuelle Ebene verlagert. Neukundenimplementierungen, Reporting-Termine oder der normale Austausch musste durch Webkonferenzen stattfinden. Und es hat sich gezeigt, dass es in gleicher Qualität funktioniert. Uns war und ist es während der gesamten Krise wichtig, unsere Kunden adäquat über unseren Status zu informieren, dies haben wir mittels eines wöchentlichen Newsletters durchgeführt und dabei ein Update über die Werkstatt- und Teileverfügbarkeit, getroffene Hygienemaßnahmen, unsere Erreichbarkeit, aber auch Kurzarbeit und allgemeine Entwicklung gegeben. Dafür haben wir viel positives Feedback erhalten. Daraus resultiert sicher einer der wichtigsten Rückschlüsse, die Basis guter Zusammenarbeit ist immer eine gute Kommunikation.

Jörg Curtius, Key Account Flotte & Leasing Junited Autoglas

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Seit Mitte März haben wir einen Rückgang im Leasing- und Flottengeschäft von rund 30 Prozent. Auch wenn wir seit Ostern eine positive Tendenz attestieren, glauben wir nicht daran, dass das Vorjahresniveau in absehbarer Zeit erreichbar sein wird.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Der sehr dynamische Prozess der Corona-Krise macht eine seriöse Planung für uns alle unmöglich. Nach unserem Empfinden herrscht aber weitestgehend Einigkeit darüber, dass die Corona-Krise das Mobilitätsverhalten nachhaltig verändern wird. Die genauen Ausmaße werden maßgeblich davon abhängen, ob es weitere Infektionswellen mit überregionalen Folgen geben wird.

Marco Heistermann, Head of Sales Commercial Accounts, Carglass

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Wir sind sehr froh, dass wir in dieser ungewöhnlichen Zeit durchgängig geöffnet bleiben konnten. Stand heute sind wir in ganz Deutschland flächendeckend in weit über 300 Stationen für unsere Privat- und Geschäftskunden zu erreichen. Aber natürlich bemerken wir das veränderte Mobilitätsverhalten der Menschen in der Corona-Krise. Es sind deutlich weniger Fahrzeuge unterwegs. Dementsprechend ist die Nachfrage nach der Beseitigung von Autoglasschäden zurückgegangen. Gleichzeitig beobachten wir jedoch, dass sie zurzeit mit zunehmender Lockerung der Maßnahmen langsam wieder zunimmt. Wir sind besonders stolz, auch zahlreiche Flottenkunden aus systemrelevanten Bereichen von der Polizei bis zum Rettungsdienst zu unterstützen und unseren Teil in dieser schwierigen Zeit beizutragen. Um eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu reduzieren, haben wir in unseren Service-Centern ein umfangreiches Hygiene-Konzept implementiert. Mit diesem wollen wir bestmöglichen Schutz und Wohlbefinden für unsere Mitarbeiter und Kunden sicherstellen. Neben zahlreichen bereits umgesetzten Maßnahmen zur Eingrenzung des Virus, haben wir eine umfassende Kontaktflächen-Desinfektion zum neuen Service-Standard bei Carglass gemacht. Das heißt: Schon bei der Übergabe des Autos legt der Kunde den Schlüssel in eine Box mit einem besonderen Desinfektionstuch. Nach der Reinigung des Schlüssels folgen mehr als 40 genau definierte Arbeitsschritte, bei denen die Service-Monteure unter anderem Türgriffe, Lenkrad, Schalthebel, Mittelkonsole und zahlreiche weitere Kontaktflächen desinfizieren, bevor die eigentliche Reparatur beginnt. Nachdem die Arbeit am Fahrzeug erfolgt ist, wird der Vorgang wiederholt, bevor der Kunde das Fahrzeug wieder übernimmt.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Die Krise bringt Menschen zwar räumlich auseinander, stärkt aber gleichzeitig den Zusammenhalt der Gesellschaft. Ähnlich rücken Unternehmen zur gemeinsamen Bewältigung aktueller Herausforderungen näher zusammen. Im Endeffekt sitzen wir alle im selben Boot. Dennoch sind die Herausforderungen für Fuhrparkbetreiber momentan sehr unterschiedlich:  Während die Flotten von besonders gefragten Unternehmen und Organisationen gerade jetzt höchsten Wert auf Verfügbarkeit der Flotte und entsprechend kurze Standzeiten legen, stehen bei anderen Kunden momentan kosteneffiziente Prozesse im Fokus. Generell ist es deswegen unser Anspruch, mit Hilfe unseres digitalen Know-Hows, unserer Flexibilität und einer schnellen Reaktionszeit optimal auf die Anforderungen unserer Partner zu reagieren, um individuelle Lösungen zu finden und unsere Partner bestmöglich beim Fuhrparkmanagement zu unterstützen.

Andreas Schneider, Geschäftsführer Vimcar

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Die Corona Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor neue Herausforderung, die es zu meistern gilt. Kontaktbeschränkungen und Kurzarbeit führen u. a. dazu, dass weniger konsumiert wird. Zweifelsfrei wirkt sich die Pandemie auf die gesamte Wirtschaft aus. Unsere Branche ist glücklicherweise nur am Rande betroffen. Vimcars Produktportfolio beinhaltet keine Luxusgüter, sondern innovative Lösungen zur effizienten und kostensparenden Fuhrparkverwaltung. Das bedeutet, dass die Investition in eine Fuhrparkmanagement-Software auch in Zeiten von Corona weiterhin dabei helfen kann, Kostentreiber zu identifizieren und abzustellen und die Fahrzeugauslastung zu optimieren. Generell sparen Vimcar-Kunden circa 10 Prozent an Kosten und 25 Prozent an zeitlichem Verwaltungsaufwand für ihre Fahrzeuge. Zudem nutzen viele Handwerksbetriebe und Pflegedienste unsere Software. Unternehmen, die in diesen Branchen tätig sind, sind mehr denn je auf reibungslose Arbeitsabläufe angewiesen. Mit Vimcar Fleet Share haben wir dieses Frühjahr zudem ein Produkt auf den Markt gebracht, dass gerade auch im Hinblick auf die Pandemie einen entscheidenden Mehrwert bietet. Vimcar Fleet Share ermöglicht ein digitales Schlüsselmanagement. Nach Buchung eines Poolfahrzeugs im System erhält der Fahrzeugführer einen digitalen Schlüssel auf sein Smartphone, mit dem sich das Fahrzeug problemlos öffnen lässt. Im normalen Arbeitsalltag kann so die lästige Suche nach einem verlegten Schlüssel umgangen werden. In Bezug auf die Corona-Pandemie steht hier jedoch die Möglichkeit der kontaktlosen Übergabe im Vordergrund, die die Ansteckungsgefahr senkt. Was uns auch sehr freut: Wie geplant konnten wir im April diesen Jahres Vimcar Fleet in Großbritannien launchen. Trotz der wirtschaftlichen Situation wird auch hier unsere Softwarelösung gut angenommen. Wir blicken positiv auf die Zukunft und hoffen mit Vimcar Fleet noch viele weitere Unternehmen in ihrer Arbeit unterstützen zu können.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Das aktuelle Geschäftsjahr wird von der Corona-Pandemie bestimmt, doch jede Krise bringt auch Chancen mit sich. Die Digitalisierung steht derzeit im Vordergrund, sei es durch Homeoffice-Regelungen oder die Entwicklung neuer, digitaler Geschäftskonzepte. Generell lässt sich sagen, dass Unternehmen der Digitalisierung offener gegenüberstehen und die aktuelle Situation dabei fast wie ein Katalysator wirkt. Aus diesem Grund steigt auch der Bedarf an Informationen zum Thema. Mit unserer Plattform „Vimcar Boxenstopp“versuchen wir diesen Bedarf zu decken und die Fuhrparkverantwortlichen in ihren neuen Herausforderungen zu unterstützen. Hier bereiten wir die verschiedensten Fuhrpark-relevante Themen auf, von Tipps zum Homeoffice bis hin zum Datenschutz bei digitalen Fahrtenbüchern. Dieses Angebot wird von vielen Fuhrparkbetreibern dankbar angenommen. Ein Rückschluss, den wir ziehen können ist deshalb, dass wir nicht nur als Anbieter einer Softwarelösung, sondern auch als Ratgeber fungieren. Betrieben, die Vimcar Fleet bereits implementiert haben, fällt der Umgang mit den neuen Vorschriften generell auch leichter. Beispielhaft wird dies an einem Fuhrparkverantwortlichen im Homeoffice ersichtlich: Dieser braucht lediglich einen Computer und eine stabile Internetverbindung, um auf alle Datensätze zuzugreifen und effizient zu arbeiten. Im Gegensatz dazu sind Fuhrparkbetreiber, die keine Softwarelösung verwenden, meist an ihren Arbeitsplatz gebunden, da die relevanten Informationen in Aktenordnern abgelegt sind. Wir glauben, dass wir mit Vimcar Fleet ein Produkt anbieten, dass die Arbeit in Zeiten der Pandemie erleichtert und zu einer oft dringend notwendigen Kostenersparnis führt. Wir fokussieren uns mit unserer Software vor allem auf kleine und mittelständische Unternehmen, die besonders von den wirtschaftlichen Auswirkungen betroffen sind. Doch wir sind uns sicher: Mit Rat und Tat werden wir die Krise gemeinsam überstehen.

Detlef Brandenburg, Pressesprecher BP Europe

Wie hat sich die Corona-Krise auf Ihr Geschäft bislang ausgewirkt?  

Durch die Corona-Krise verschieben sich die Kundeninteressen. Services und Dienstleistungen, die online genutzt werden oder die Online-Steuerung eines Fuhrparks erleichtern, rücken stärker in den Fokus. Dazu gehört beispielsweise die elektronische Rechnung, die an die Stelle eines Postversands rückt. Flottenmanager haben per PDF-Download alle Transaktionen und Kosten im Blick – auch ohne dafür im Büro sein zu müssen. Auch die elektronische Führerscheinkontrolle wird stärker nachgefragt. Denn trotz Corona sind auch weiterhin die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Mit den Tankkarten von Aral kann die Führerscheinkontrolle an einer der 2.400 Aral-Tankstellen in Deutschland erfolgen – ohne persönlichen Kontakt zwischen Fahrer und Fuhrparkmanager. Dem gegenüber steht ein insgesamt geringeres Tankvolumen, das auf die insgesamt schrumpfende Wirtschaftstätigkeit zurückzuführen ist. Im privaten Bereich haben die Kontaktbeschränkungen ebenfalls zu einer geringeren Fahrleistung geführt. Speziell aus dem gewerblichen Bereich sind die Rückmeldungen zu unserem verlässlichen Angebot sehr positiv – sowohl zur Versorgung mit Kraftstoffen als auch zu unserem Shop-Angebot. Die Aktion „Ein Hoch auf alle Helfer!“ kam sehr gut an und wird von Mitte bis Ende Mai ein weiteres Mal aufgelegt. Hier erhalten Mitarbeiter von Berufsgruppen, die in diesen schwierigen Zeiten besonders wichtig für unser Zusammenleben und die Versorgung sind, an teilnehmenden Aral-Tankstellen einen Gratis-Kaffee.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben Sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Ganz konkret geht es darum, unser Angebot auch im Umfeld sich wandelnder Rahmenbedingungen aufrechtzuerhalten. Das ist an den Aral-Tankstellen in den ersten Wochen der Corona-Pandemie gelungen und Aral arbeitet daran, dass dies so bleibt. Neben den Produkten und Dienstleistungen ist Verlässlichkeit dabei das wichtigste Gut. Dazu gehört beispielsweise auch der unveränderte Zugang zu Toiletten und Waschräumen oder die Einhaltung von Hygienevorschriften in den Shops oder bei der Bezahlung. Aral wird die weitere Corona-Entwicklung genau beobachten und bei Bedarf darauf reagieren. Außerdem werden qualitativ hochwertige Online-Services mehr denn je als Kernkriterium für die Arbeit von Fuhrparkbetreibern genannt. Aral Card Service treibt diese Entwicklung schon seit einigen Jahren aktiv voran und ist in diesem Bereich bereits gut aufgestellt. Wir wandeln uns immer stärker von einem führenden Tankkarten-Unternehmen zu einem Anbieter komplexer Mobilitätslösungen. Dazu zählt auch, dass das Management einer Flotte über unsere Services unabhängig vom jeweiligen Standort erfolgen kann.

Robin Geisler, Geschäftsführer der eeMobility GmbH München

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Glücklicherweise bleibt die Nachfrage nach unseren Ladelösungen rund um elektrifizierte Dienstwagen nach wie vor lebendig. Flottenmanager nutzen offenbar den Stillstand, um Maßnahmen und Förderungsmöglichkeiten für Nachhaltigkeit im Fuhrpark zu ermitteln und umzusetzen. Das zeigt sich auch an den jüngsten Aussagen von Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement, der eine klare Tendenz erkennt, dass das Thema Elektromobilität bei den Flottenmanagern oben auf der Liste steht.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Es muss gesehen werden, dass insgesamt der Anteil elektrifizierter Firmenfahrzeuge nach Angaben der DAT in Fuhrparks erst bei vier Prozent liegt. Einige Fuhrparkmanager und manche Dienstwagenfahrer sehen offenbar noch viele Hindernisse beim Umstieg auf ein elektrisches Dienstfahrzeug. Dabei sind wir mit unserem ganzheitlichen Ladekonzept mit bewährten Ladelösungen einen Schritt voraus, und das müssen wir wohl noch breiter kommunizieren. Wir kümmern uns um die Ladeinfrastruktur sowohl in der Firma als auch in der Garage eines Mitarbeiters. Im Ergebnis erhält der Fahrer eine Wallbox für zu Hause mit Ladekarte, die er in der Firma, je nach Standortsituation, zu Hause und auf Dienst- bzw. Privatfahrten nutzt. Mit dem Unternehmen vereinbaren wir eine Pauschale zum Laden. Unsere Neukunden, die wir dieses Jahr gewonnen haben, unterstreichen bei der Auswahl von eeMobility wieder ausdrücklich die Einfachheit und Attraktivität unserer Komplettlösung und bestärken uns somit in unserer Entwicklung. Hinter uns steht mit Statkraft ein grundsolider Energieversorgungskonzern, der übrigens von Daimler diesen Februar den „Daimler Supplier Award 2020“ für Nachhaltigkeit erhalten hat.

Rainer Klöpfer, Geschäftsführer euroShell Deutschland

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Wie in allen Wirtschaftsbereichen haben die Auswirkungen der behördlichen Bestimmungen auch Einfluss auf unser Geschäft. Gerade die Arbeitswelt hat sich durch die Maßnahmen geändert. Viele Angestellte arbeiten im Homeoffice. Auf Kundebesuche wurde nahezu gänzlich verzichtet. Fachveranstaltungen und somit alle Geschäftsreisen wurden abgesagt. Das hat in Summe selbstverständlich Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten unserer Kunden und damit auf die Nachfrage nach Kraft- und Schmierstoffen. Das gilt für den ganzen Transportsektor, neben der Straße also auch für die Schiene, die Seeschiff- und die Luftfahrt. Dennoch hatten wir auch während des Shutdowns unsere Tankstellen für unsere Kunden geöffnet und waren und sind weiterhin für unsere Kunden da.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Wir arbeiten bereits seit einigen Jahren fokussiert daran, unseren Fahrplan der Digitalisierung umzusetzen. Dadurch hatten wir bereits vor dem Ausbruch des Virus verschiedene digitale Lösungen für unsere Kunden am Start. Natürlich ist das Interesse gerade an diesen Produkten – beispielsweise Online-Verwaltung, Touchless-Payment oder Schnittstellenanbindungen – in diesen Zeiten sehr groß. Das bestätigt unsere strategische Ausrichtung und wir werden in diesem Jahr noch intensiver an der Integration von weiteren Mobilitätslösungen – beispielsweise Telematik- oder Mautsystemen – auf Basis der bestehenden Plattformen arbeiten.

Hans-Joachim Guth, Leitung Vertrieb bei Carano

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Zuerst gab es bei uns, aber auch auf Seiten unserer Kunden eine gewisse Unsicherheit – niemand konnte das Ausmaß der Situation sofort erfassen und abschätzen. Die Kunden waren zurückhaltend und es gab weniger Anfragen. Verständlich, denn alle Unternehmen mussten sich erst einmal sortieren. Vor allem die Branchen Autohandel und Flottenservices haben eine Pause eingelegt. Seit einiger Zeit steigt die Anfrage nach digitalen Lösungen aber wieder, da dass der Fuhrpark nicht ewig stillgelegt werden kann und gerade jetzt die Zeit da ist, sich über eine weitestgehend kontaktlose Organisation der Flotte Gedanken zu machen.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Der persönliche Kontakt fällt natürlich erst einmal weg, aber wir sind ein digitales Unternehmen und können unsere Kunden „aus der Ferne“ genauso gut betreuen wie bei einem persönlichen Treffen. Wir setzen jetzt noch verstärkter als vor der Krise auf digitale Kanäle und unterstützen unsere Kunden dabei, ihre Prozesse ebenfalls bestmöglich digital abzubilden. Das hilft wiederum der gesamten Branche, denn auch hier gab es bei dem Thema Digitalisierung immer noch Nachholbedarf. Wir unterstützen unsere Kunden mit unseren webbasierten Lösungen wie Corporate Carsharing, Führerscheinkontrolle und andere Fahrer-Apps.

Carsten Schäfer, Director Fleet bei PS-Team

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Als Dienstleister in allen Bereichen des Flottengeschäfts, besonders der Autovermieter, sitzen wir mitten im Sturm. Es wäre allerdings falsch zu sagen, die Krise habe uns voll erwischt. Wir sind ein mittelständisches inhabergeführtes Unternehmen und stehen nach wie vor stabil auf beiden Beinen. Die Corona-Epidemie hat selbstverständlich auch uns als Prozessdienstleister gezwungen, Abläufe zu ändern und Prozesse so zu strukturieren, dass auf der einen Seite ein hoher Infektionsschutz für unsere Mitarbeiter besteht und auf der anderen Seite unsere Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Neben Dienstleistungen, die unsere Mitarbeiter aus dem Homeoffice erbringen, arbeiten wir in Schichtsystemen. Dadurch können wir Rahmenbedingungen schaffen, unter denen sich die verschiedenen Teams nicht begegnen und sich nicht gegenseitig anstecken. In Teilen mussten wir aufgrund des Rückgangs in der gesamten Automobilbranche auch Kurzarbeit einführen, um unsere Kostenstruktur den Marktgegebenheiten anzupassen. Zum Glück blieben wir bislang von einer Infektion verschont und konnten unseren Service – mit kleineren Einschränkungen in den SLAs – komplett aufrechterhalten. Höchstens kommt es vor, dass sich die Ansprechpartner unserer Kunden vorübergehend ändern. Wir sind mit all unseren Kunden in einer ständigen Kommunikation und durch die langjährige gute Zusammenarbeit treffen die Maßnahmen auf Verständnis und Akzeptanz. Die Fuhrparkbranche kämpft zwar mit harten Bandagen, aber sie lebt auch von persönlichen Beziehungen. In der Corona-Krise sitzen alle im selben Boot. Der wirtschaftliche Schlag trifft die gesamte Branche. Unsere externen Services wie die Fahrzeugüberführung haben wir der Corona-Situation angemessen angepasst. Fahrzeugabholungen und -abgaben bei Nutzern, dem Handel und Stellplätzen werden entsprechend strenger Hygienevorgaben – Mundschutz, Handschuhe, Desinfektionsmittel – durchgeführt, die darüber hinaus um spezielle Kundenanforderungen ergänzt werden können. Sicher ist sicher! Als PS Team sind wir gefordert, mit unseren leistungsfähigen Services die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kunden zu stärken. So legen wir ganze Flotten nicht genutzter Fahrzeuge vorübergehend still, teilweise mit Wiederzulassung zum Stichtag. Außerdem sind wir eingesprungen, als viele Zulassungsbehörden ausgefallen sind. Gerade in angespannten Zeiten lohnt es sich, Einsparpotenziale durch die Digitalisierung und einzelne digitale Prozesse zu realisieren. Das haben viele Autovermieter und Flottenbetreiber erkannt und verstärkt Services nachgefragt wie die vollelektronische Beantwortung von Fahreranfragen zu Ordnungswidrigkeiten.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Aufgrund der geänderten Marktlage sind wir wie alle Unternehmen gefordert, unsere Budgets zu überarbeiten. Wir spielen allerdings eine entscheidende Rolle für die Fuhrparkbranche. So geben wir unseren Kunden Sicherheit, indem wir dafür sorgen, dass die Zulassungs- und Stilllegungsprozesse für Großflotten stabil laufen. Auch Fahrzeugüberführungen mit Statusmeldungen sind weiter gefragt. Wir erwarten, dass sich zum dritten Quartal die Auftragslage wieder positiv entwickelt, da wir Supportprozesse günstiger und in höherer Qualität erbringen, als es die Unternehmen selbst vermögen. Außerdem fühlen wir uns in unserem Innovationskurs bestätigt: Ohne digitale Tools wären wir alle in den letzten Monaten aufgeschmissen gewesen. Hier sehen wir in der gesamten Branche Nachholbedarf. Unser Launch von driviva, dem innovativen Marktplatz für Fahrzeugüberführungen, kommt wie gerufen. Denn ein Rückschluss muss sein, Fuhrparkbetreibern digitale Anwendungen anzubieten, mit denen sie autonom und sehr flexibel reagieren können. Über die Plattform driviva kommen sie als Auftraggeber mit registrierten Einzelfahrern und Dienstleistern in Kontakt und vergeben Transportaufträge per Mausklick. Einfacher, digitaler und schneller geht’s nicht!

Marco van Kalleveen, CEO DKV Mobility Services Group

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Die Corona-Krise stellt die gesamte Weltwirtschaft vor eine historische Herausforderung. Dabei hat sich gerade in den vergangenen Wochen gezeigt, welche systemrelevante Bedeutung die Logistik hat. Als Rückgrat der Weltwirtschaft und unserer Versorgungssicherheit. Deshalb war es für uns als DKV mit Beginn der Krise elementar, alle unsere Geschäftsprozesse abzusichern. Wir waren und wir sind für unsere Kunden in ganz Europa zu 100 Prozent arbeitsfähig und konnten damit unseren Beitrag leisten, um den Warenfluss abzusichern. Grundsätzlich ist das Geschäftsmodell und das Geschäft des DKV weiterhin stabil. Der DKV ist stark und wird auf Wachstumskurs bleiben. Wir konnten vermeiden, Mitarbeiter auf Basis von Kurzarbeit zu beschäftigen und stehen jetzt kurz davor, wieder in den normalen Büroalltag schrittweise zurückzukehren.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Im Umgang mit all unseren Kunden und Partnern stellen wir fest, dass ein deutlich erhöhter Beratungs- und Informationsbedarf herrscht. Auch wenn unsere Kundenbetreuung zurzeit nahezu ausschließlich digital stattfindet, konnten wir unsere Kontakte und Gespräche noch einmal intensivieren. Video-Conferencing hat sich voll bewährt. Wir haben auf unserer Website aber auch ein extra Corona „Support Desk“ aufgebaut, um alle Logistik- und Flotten-relevanten Corona-Informationen übersichtlich und einfach an einer Stelle zu bündeln. Hier geben wir auch einen Überblick, welche öffentlichen Fördermöglichkeiten man jetzt in Anspruch nehmen kann. Das Feedback unserer Kunden darauf ist sehr positiv. Wir versuchen damit unseren Kunden zu helfen, möglichst schnell wieder in einen „Regelbetrieb“ zurückzukehren.  

Marcus Fendt, Managing Director bei The Mobility House

Wie hat sich die Corona-Krise auf ihr Geschäft bislang ausgewirkt?

Seit letztem Jahr zieht Elektromobilität richtig an und wir hatten aufgrund unserer Positionierung als Marktführer und der vielen Partnerschaften eine gigantische Entwicklung. Diese erhielt in den ersten Wochen des Shutdowns einen Einbruch. Inzwischen bessert sich die Lage aber wieder und es ist klar abzusehen, dass die Elektrifizierung von Flotten und der Bedarf an intelligenten Ladelösungen von der Corona-Krise nicht nachhaltig betroffen sein wird.

Welche Rückschlüsse im Umgang mit den Fuhrparkbetreibern haben sie bereits für das Geschäft im aktuellen Jahr gezogen?

Fuhrparkbetreiber stehen vor einem nachhaltigen Umbruch. Die Elektrifizierung betrifft weit mehr als nur den Fahrzeugeinkauf. Das beginnt mit der Car Policy, geht über die intelligente Ladeinfrastruktur am Firmenstandort und endet mit der Abrechnung des Dienstwagenfahrers zu Hause. Fuhrpark- und Facility-Manager von Unternehmen brauchen hier verlässliche und neutrale Informationen und Lösungen, die für Ihre Situation und insbesondere Entwicklung passen. In der Corona-Krise haben wir diese mit vielen themenspezifischen Webinaren vermittelt und profitieren bereits jetzt von den daraus gewonnen Anfragen. Noch ist der Nebel nicht verzogen, aber ich bin weiterhin sehr positiv für das aktuelle Jahr, weil wir als neutraler Partner für unsere Kunden die richtigen Lösungen aus einer Hand liefern können. Das ist es, was den Fuhrparkbetreibern aktuell am meisten hilft.




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