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Billig-SUV

Dacia Duster bleibt ein Preisbrecher

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Die zweite Generation des Dacia Duster kommt im Januar ab einem Preis von 11.290 Euro auf den Markt.
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Der Duster ist weiterhin das günstigste Allradauto diesseits des Lada Taiga. Auch die Frontantriebsvarianten sind konkurrenzlos günstig, verlangen bei der Ausstattung allerdings Verzichtbereitschaft.

Zu Preisen ab 9.487 Euro ohne Mehrwertsteuer kommt im Januar die zweite Generation des Dacia Duster auf den Markt. Die Basisversion kommt mit Frontantrieb und einem 84 kW / 114 PS starken Benziner daher. Das günstigste Allradmodell kostet 12.941 Euro netto.

Zur Ausstattung des kleinen SUV zählen in der Standardversion "Access" unter anderem elektrische Fensterheber und ein Geschwindigkeitsbegrenzer. Für rund 840 Euro mehr (Niveau "Essential") sind auch Radio, Dachreling und Nebelscheinwerfer an Bord. Eine Klimaanlage gibt es ab der "Comfort"-Ausstattung, ab der auch Allradantrieb zu haben ist, für weitere rund 1.000 Euro Netto-Aufpreis. Das Top-Modell "Prestige" (ab 13.403 Euro ohne Mehrwertsteuer) verfügt über Rückfahrkamera, Navigationssystem und 17-Zoll-Felgen.

Neben dem 1,6 Liter großen Einstiegsbenziner ist der Duster wie gehabt mit einem 92 kW / 125 PS starken 1,2-Liter-Turbobenziner zu haben. Als Diesel stehen zwei 1,5-Liter-Motoren mit 66 kW / 90 PS und 81 kW / 110 PS zur Wahl. Künftig soll ein Erdgasmodell das Angebot komplettieren.

Auch in Generation zwei bleibt der Duster hinter dem Lada Taiga 4x4 (ab 9.907 Euro netto) das günstigste Allradauto in Deutschland. Während sich der Preis für das 4x4-Modell gegenüber dem Vorgänger nicht geändert hat, ist die Einstiegsvariante mit Frontantrieb um rund 500 Euro netto teurer geworden. (sp-x)

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