suchen
Citroën Jumpy Kastenwagen

Spezialmodelle für Vielfahrer und Bauarbeiter

1180px 664px
Mit zwei neuen Varianten des Jumpy will Citroën Vielfahrer und Bauarbeiter locken.
©

Citroën erweitert das Angebot für den Kastenwagen Jumpy um Varianten für unwegsame Baustellen und schnelle Autobahnen.

Mit zwei neuen Varianten des Transporters Jumpy will Citroën nun Vielfahrer und Bauarbeiter locken. In der "Driver"-Edition des Kastenwagens sind Komfortextras wie Fernlichtassistent, Einparkhilfe und elektrisch verstellbare Außenspiegel an Bord, die "Worker"-Ausführung bietet unter anderem erhöhte Bodenfreiheit, Unterfahrschutz und Doppel-Beifahrersitzbank.

Beide Modelle gibt es mit mittlerem oder langem Radstand sowie mit Einzel- oder Doppelkabine. Für den Antrieb stehen Dieselmotoren mit Leistungswerten zwischen 90 kW / 120 PS und 130 kW / 177 PS zur Wahl. Die Nettopreise starten bei 27.300 Euro (Worker) beziehungsweise 27.930 Euro (Driver).

Der Jumpy entstammt der Nutzfahrzeug-Kooperation von Citroën-Mutter PSA und Toyota. Bei den Japanern heißt das Modell Proace, bei Peugeot Expert und bei Opel Vivaro. (SP-X)




360px 106px

Mehr

Mehr zum Thema Transporter:

Modellplaner



Fotos & Videos zum Thema Transporter

img

Mercedes e-Sprinter (2020)

img

Fiat Ducato (2020)

img

Digitalisierung von Mercedes-Nfz

img

VanSelect-Roadshow 2019 - Die Fahrzeuge

img

Ford Transit (2020)

img

VW California T6.1


Ihr Kommentar zum Artikel

© Copyright 2020 Autoflotte online

Schon gelesen? Die Top-Nachrichten

img
Personalie

Marcus Scholz ist neuer Belmoto-Geschäftsführer

Mit dem früheren Europcar-Manager holen die Hamburger einen Top-Experten an Bord, der den Geschäftskundenbereich weiter definieren und ausbauen soll.


img
Fahrbericht Opel Grandland X Hybrid4

Der Kassenschlager wird leise

Opel rüstet den beliebten Grandland X zum Plug-in-Hybrid um. So wird aus dem SUV mit zwei zusätzlichen Elektromotoren ein Allradfahrzeug, das seine Stärken vor allem...


img
Unternehmen

Baywa Energie gründet neue Gesellschaft

Die hundertprozentige Tochter des Münchener Energieunternehmens soll sich auf CO2-optimierte Mobilität konzentrieren.


img
Sensoren in modernen Autos

Das Umfeld im Blick

Kamera, Radar, Laserscanner – moderne Autos verfügen über immer mehr Sensoren. Doch welche braucht es? Und was können sie?


img
Kollision mit öffnender Fahrertür

80 Zentimeter sind genug

Wer Radfahrer überholt, muss einen Abstand von mindestens 1,5 Meter halten. An parkenden Fahrzeugen reicht hingegen ein deutlich geringerer Sicherheitsabstand.