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Corona-Krise

Sixt bleibt Jahresprognose schuldig

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Im dritten Quartal 2020 hat Sixt 460 Millionen Euro erlöst, 40 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
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Wegen der sich "aktuell drastisch verschärfenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie" traut sich Deutschlands größter Autovermieter weiterin keine Geschäftsprognose für 2020 zu.

Deutschlands größter Autovermieter Sixt hat wegen der Corona-Krise auch im dritten Quartal einen Umsatzeinbruch verbucht und will weiter keine Prognose für das Gesamtjahr abgeben. Das Unternehmen aus Pullach bei München begründet diesen Entschluss mit den "sich aktuell drastisch verschärfenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie". Im Zeitraum zwischen Juli und September sanken die Erlöse um rund 40 Prozent auf 460 Millionen Euro, wie der Konzern am Mittwochabend nach Börsenschluss bekanntgab.

Das Vorsteuerergebnis ging um mehr als die Hälfte auf 66 Millionen Euro zurück – aber anders als im ersten und zweiten Quartal konnte Sixt vor Steuern immerhin wieder einen Gewinn erzielen. Zum Nettoergebnis machte der Konzern zunächst keine Angaben. Detaillierte Quartalszahlen sollen am 12. November vorgelegt werden.

Sixt kämpft wie alle anderen Autovermieter stark mit den Folgen der Corona-Pandemie und der deswegen gesunkenen Zahl an Geschäfts- und Privatreisen. Dies war vor allem im zweiten Quartal zu spüren, als der Lockdown in vielen Ländern Europas und die Probleme in den USA den Umsatz um zwei Drittel drückte und für tiefrote Zahlen sorgte. (dpa)




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