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DAT und Dekra

Engere Zusammenarbeit

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V.l.n.r.: Jens Nietzschmann (Sprecher der DAT-Geschäftsleitung), Guido Kutschera (Geschäftsführer Dekra Automobil) und Thilo Wagner (DAT-Geschäftsführer Produkte)
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Ab Mitte 2018 sollen auch die bundesweit rund 2.500 Dekra-Sachverständigen im Außendienst Schaden- und Wertgutachten auf Basis von DAT-Daten erstellen können.

Die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) und Dekra Automobil intensivieren ihre Geschäftsbeziehung. Künftig können auch die bundesweit rund 2.500 Dekra-Sachverständigen im Außendienst Schaden- und Wertgutachten auf Basis von DAT-Daten erstellen, wie beide Unternehmen am Dienstag mitteilten. Bislang konnten nur die Niederlassungen des Stuttgarter Prüfkonzerns die DAT-Systeme uneingeschränkt nutzen.

An dem neuen Projekt waren den Angaben zufolge nicht nur die IT-Bereiche beider Häuser involviert, sondern auch das Start-up Onrex, an dem die DAT beteiligt ist und das nun die Lösung für die mobilen Endgeräte liefert. Die Firmen versprechen den Sachverständigen eine speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Software. Dazu wurde das System "SilverDAT 3" in die Sachverständigen-Produktionsanwendung (SVPA) und die Zentrale Produktionsanwendung (ZPA) von Dekra integriert. Breitgestellt werden die VIN-Identifikation, die Reparaturkostenkalkulation und die Gebrauchtwagenbewertung.

Derzeit werden die letzten Anpassungen und Tests vorgenommen sowie die Schulung der Dekra-Mitarbeiter vorbereitet. Der flächendeckende Roll-out soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 starten. (rp)




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