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Digitales Fahrtenbuch von Vimcar

Rechtssicherheit mit Zertifikat

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KPMG hat die digitale Fahrtenbuchlösung von Vimcar in den vergangenen Wochen einer Prüfung nach ISAE 3000-Standards unterzogen.
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KPMG hat bei der Vimcar-Lösung vor allem die gesetzlichen Anforderungen an elektronische Fahrtenbücher und Datensicherheit überprüft.

Die KPMG AG hat die digitale Fahrtenbuchlösung von Vimcar einer Prüfung nach ISAE 3000-Standards unterzogen. Das Produkt könne nun die nötige rechtliche Sicherheit durch ein Zertifikat nachweisen, teilte das Startup am Dienstag in Berlin mit. Demnach wurden schwerpunktmäßig die gesetzlichen Anforderungen an elektronische Fahrtenbücher begutachtet und nach den entsprechenden Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) überprüft. Außerdem habe KPMG zusätzlich die Gewährleistung der Datensicherheit unter die Lupe genommen.

Vimcar bietet ein digitales Fahrtenbuch, das die Dokumentation von Geschäftsfahrten durch eine Partnerschaft mit dem Deutschen Steuerberaterverband und einer innovativen Technologie für die breite Masse salonfähig machen soll. Das junge Unternehmen hat nach eigenen Angaben bereits 3.000 Kunden.

"Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser - nun haben es alle Firmenwagenfahrer schwarz auf weiß", sagte Vimcar-Gründer Christian Siewek. "Wir gehen davon aus, dass sich basierend auf dieser Prüfung noch mehr Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler vom handschriftlichen Fahrtenbuch bzw. der pauschalen Ein-Prozent-Versteuerung verabschieden. Für die rechtliche Sicherheit haben wir nun alles getan, was man tun kann." (af)




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