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Erstes Quartal

VW-Finanzsparte legt weiter zu

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Santelmann: VW Financial behauptet sich in einem herausfordernden Marktumfeld.
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Nach dem Rekordjahr 2018 ist der Volkswagen-Tochter auch ein positiver Start in das neue Geschäftsjahr gelungen. In einigen Bereichen gibt es aber Dellen.

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen sind gut aus den Startblöcken gekommen. Im ersten Quartal 2019 baute die Konzernsparte ihren Vertragsbestand um 5,5 Prozent auf mehr als 20,5 Millionen Verträge aus. "Die zunehmenden volkswirtschaftlichen Herausforderungen in einigen Weltregionen konnten wir aufgrund des starken Wachstums in anderen Märkten kompensieren", sagte Vorstandschef Lars Henner Santelmann am Dienstag in Braunschweig. Das bestätige die Bedeutung einer breiten weltweiten Aufstellung.

Das Neugeschäft blieb gegenüber dem Vorjahreszeitraum stabil, insgesamt waren es in den ersten drei Monaten fast 1,95 Millionen Neuverträge. Sehr positiv hätten sich dabei die Fabrikate Porsche, Seat, Volkswagen Nutzfahrzeuge sowie die nicht zum VW-Konzern gehörigen Marken entwickelt, hieß es.

Rückgänge gab es allerdings bei neuen Finanzierungs- (minus 4,4 Prozent) und Versicherungsverträgen (minus 2,5 Prozent). Die negativen Abweichungen beruhten im Wesentlichen auf den Automärkten Türkei und Mexiko, so Santelmann. In den Bereichen Leasing (plus 4,3 Prozent) und Dienstleistung (plus 5,9 Prozent) setzte sich das Wachstum fort.

Das gilt auch für das Geschäft auf dem deutschen Heimatmarkt. So standen per Ende März 6,09 Millionen Verträge in den Büchern, ein Zuwachs von 2,2 Prozent. Die Zahl der Neuverträge legte um 1,7 Prozent auf 538.000 Stück zu. (rp)




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