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Facelift Lamborghini Huracán Evo

Mehr PS und ein Touchscreen

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Das Heck zieren eine neue Endrohroptik und ein modifiziertes Aerodynamikdesign.
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Knapp fünf Jahre nach seinem Marktstart gönnt Lamborghini dem Huracán eine Frischzellenkur. Der ist künftig so stark wie der Performante.

Wie zuvor Audi beim R8 hat nun auch Lamborghini dem Technikbruder Huracán eine Modellpflege gegönnt. Sie bringt neben verbesserter Performance außerdem den Namenszusatz Evo mit sich. Im Frühjahr 2019 soll die überarbeitete Version zu Preisen ab rund 155.000 Euro netto auf den Markt kommen.

Wie bisher wird der Huracán von einem 5,2-Liter-V10-Motor angetrieben, allerdings in der zuvor noch dem Modell Performante vorbehaltenen Version mit 470 kW / 640 PS. Der trocken 1.422 Kilogramm schwere Evo bietet damit die gleichen Fahrleistungen wie der 40 Kilogramm leichtere Performante: Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 dauert also 2,9 Sekunden, maximal sind 325 km/h möglich.

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Ebenfalls der Performance zuträglich sind Allradlenkung und das überarbeitete Chassis-Kontrollsystem namens Lamborghini Dinamica Veicolo Integrata (LDVI). Letzteres soll das Dynamikverhalten besser überwachen und Dämpfersystem, Taktionskontrolle und die Momentverteilung des Allradantriebs sensibler als zuvor auf die Fahrsituation anpassen können.

Optisch fallen beim Huracán Evo vorne ein neuer Stoßfänger mit Splitter sowie das Heck mit neuer Endrohroptik und modifiziertem Aerodynamikdesign auf. Eine Vierschichtlackierung in Orange und neue 20-Zoll-Räder sorgen ebenfalls für optische Frische. Auffälligste Neuerung innen ist ein 8,4-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole zur Bedienung von Klimaanlage und Infotainmentsystem. (SP-X)

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