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Fahrzeugbewertung

Dekra und Schwacke bleiben Partner

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Dekra vertraut weiter auf Fahrzeugdaten aus Maintal: Thorsten Barg, Geschäftsführer Schwacke (l.), und Guido Kutschera, Geschäftsführer Dekra Automobil GmbH
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Bereits seit über 40 Jahren arbeiten die beiden Branchenplayer bei der Gebrauchtwagenbewertung zusammen. Jetzt wurde die Partnerschaft abermals verlängert.

Dekra und Schwacke schreiben ihre Zusammenarbeit bei der Bewertung von Gebrauchtwagen fort. Die Unternehmen haben jetzt einen neuen, erweiterten Dreijahresvertrag unterzeichnet. Laut Mitteilung vertraut die große Kfz-Prüforganisation künftig zusätzlich auf die onlinebasierten Daten des Programms "SchwackeNet".

Das Paket "SchwackeNet2Go" macht eine Vielzahl von Funktionen rund um die Gebrauchtwagenbewertung online verfügbar. Die rund 2.500 Dekra-Sachverständigen können damit nun ortsunabhängig alle notwendigen Daten für die Wertermittlung abrufen. Daneben stehen über den Programmteil "SchwackeNet Technik" Infos für die Mietwagenklassen, die Nutzungsausfallentschädigung und den regionalen Mietpreisspiegel zur Verfügung.

"Die Grundlage des neuen Vertrags zwischen Schwacke und Dekra ist so ausgelegt, dass der Vertrag um weitere Daten und Anwendungen leicht erweiterbar ist", hieß es weiter. Zusätzliche Potenziale haben die Unternehmen nach eigenen Angaben bereits erkannt. Der Stuttgarter Prüfkonzern setzt seit über 40 Jahren bei der GW-Begutachtung vor Ort auf den Datenpool von Schwacke, um Restwert der Fahrzeuge neutral und zuverlässig bestimmen zu können. (rp)




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