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Ferrari Omologata

Roter Retro-Renner

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Der Ferrari Omologata soll Erinnerungen an die Motorsporttradition früherer GT-Modelle der Italiener wecken.
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Seit einiger Zeit stellt Ferrari immer Mal wieder sogenannte One-off-Modelle vor. Jüngste Kreation ist der Omologata, der den GT-Mythos früher Ferraris wiederbeleben will.

Omologata heißt eine neue Einzelanfertigung aus dem Hause Ferrari auf Basis des 812 Superfast. Das in zweijähriger Arbeit umgesetzte Projekt soll Erinnerungen an die Motorsporttradition früherer GT-Modelle der Italiener wecken. Von der Fahrzeugbasis hat der Omologata lediglich Frontscheibe und Scheinwerfer übernommen, während die restliche Aluminium-Außenhaut in Handarbeit angefertigt wurde.

Auffällig im Vergleich zum 812 ist ein verkleinerter und zudem ovaler Kühlergrill in der Front. Zudem wurde das Heck kraftvoller inszeniert. Im Gegensatz zum Superfast verzichtet der Omologata auf eine Heckscheibe und die kleinen Dreiecksfenster.

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Weitere markante Änderungen sind Einzel- statt Doppelrückleuchten sowie der exklusive Außenlack "Rosso Magma" mit vom Rennsport inspirierten Grafiken. Der Innenraum bietet blaue Sitze, Vier-Punkt-Rennsportgurte und eine an 60er-Jahre-Ferraris erinnernde Hammerschlaglackierung auf den Türinnengriffen oder dem F1-Steg.

Preis und Leistungsdaten hat Ferrari nicht genannt. Ersterer dürfte weit höher als die rund 286.000 Euro des 812 Superfast ausfallen. Eine Leistungssteigerung ist angesichts des 588 kW / 800 PS starken 6,5-Liter-V12, der einen Sprint auf 100 km/h in 2,9 Sekunden sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 340 km/h erlaubt, nicht unbedingt zu erwarten. (SP-X)




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