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Flotten- und Mobilitätsmanagement

Europäische Branche vernetzt sich weiter

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Axel Schäfer: Ab sofort sieben europäische Länder bei der FMFE
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Die Fleet and Mobility Management Federation Europe wächst. Auch Verbände und Organisationen aus Großbritannien und Frankreich treten dem Netzwerk bei.

Die Verbandsarbeit im Flotten- und Mobilitätsmanagement nimmt auf europäischer Ebene Fahrt auf. Keinen Monat nach der Gründung der "Fleet and Mobility Management Federation Europe" (FFME) sind zwei weitere Landesvertretungen dem Netzwerk beigetreten." Nach den Verbänden und Organisationen aus Spanien, Italien, Deutschland, Schweiz und Österreich sind nun auch Frankreich und Großbritannien Teil der FMFE", sagte FMFE-Sprecher Axel Schäfer einer Mitteilung zufolge.

Mit dem Know-how aus nunmehr sieben europäischen Ländern werde der grenzüberschreitende Service für Unternehmen mit internationalen Fuhrparks nochmal erweitert, betonte der Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement. Man wolle in den nächsten Jahren möglichst viele europäische Länder einbinden. Schäfer. "Konkrete Gespräche laufen bereits."

Im März 2018 hatten die Fuhrparkverbände aus der D-A-CH-Region die EUFMA (European Fleet and Mobility Management Association) ins Leben gerufen. Im Anschluss kamen weitere europäische Verbände hinzu. Das Ziel: der Aufbau einer Dachorganisation, die die Interessen der Fuhrparkbranche in Europa vertritt. Im April beschlossen die Mitglieder die Änderung von einer "Association" zu einer "Federation". (rp)

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