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Flottengeschäft

Volkswagen weiter mit Rückstand

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Seat punktet bei deutschen Flottenkunden.
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In den ersten neun Monaten hat der Wolfsburger Autokonzern seine Führungsposition im Geschäft mit Großkunden verteidigt. Doch gerade die zwei größten Marken schwächeln.

Auch nach neun Monaten fährt Flottenprimus Volkswagen im Geschäft mit Großkunden dem Vorjahresergebnis hinterher. Wie der Autobauer am Donnerstag auf Basis von Dataforce-Zahlen mitteilte, wurden von Januar bis September 2018 158.371 Fahrzeuge der Pkw-Marken Volkswagen, Audi, Seat und Skoda neu zugelassen. Im Jahr davor waren es in dem gleichen Zeitraum noch 162.951 Autos.

"Die Auswirkungen seitens der WLTP-Umstellung sind auch im Flottengeschäft für die gesamte Branche spürbar. Trotzdem konnten wir die Zulassungszahlen über alle Marken hinweg auf einem führenden Niveau bestätigen", sagte Armin Villinger, Leiter Volkswagen Group Fleet International.

Einbußen müssen im bisherigen Jahresverlauf insbesondere VW und Audi verkraften. So lieferte die Kernmarke in den ersten drei Quartalen 79.898 Neuwagen an Fuhrparks ab zehn Fahrzeugen aus, das waren 4,6 Prozent weniger. Bei Audi beträgt das Minus sogar 9,4 Prozent (38.791 Neuzulassungen). Gleichwohl verteidigen beide Marken die Plätze eins und zwei im Flottenranking.

Skoda und Seat im Plus

Besser läuft das Großkundengeschäft bei Skoda. Per Ende September stehen 27.360 neu zugelassene Firmenwagen in der Zwischenbilanz des Top-Importeurs (plus 1,9 Prozent). Seat legte im deutschen Flottenmarkt kräftig auf 12.322 Einheiten zu (plus 28,9 Prozent).

In der Modellrangliste bleibt der Konzern tonangebend: Die Marke Volkswagen Pkw belegt die Ränge eins und zwei mit Passat und Golf. Als beste Premiumhersteller schafft es Audi mit dem A4 auf den dritten Rang. Dahinter kommt der Skoda Octavia.

Im separat erfassten Flottensegment der leichten Nutzfahrzeuge (bis 6,0 Tonnen) bestätigt VW Nutzfahrzeuge ebenfalls seine führende Position. Doch auch die Hannoveraner schneiden bislang schlechter ab als 2017: 28.672 Neuzulassungen bedeuten einen Rückgang um 3,8 Prozent. (rp)




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