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Sixt baut "Mobility as a Service" aus

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Kooperation mit XXImo für die spezielle Sixt Milo App und Sixt Mobility Visa Card.
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Künftig bietet der Mobilitätsanbieter den "Mobility as a Service"-Nutzern die Sixt Milo App sowie die Sixt Mobility Visa Card. Damit können die Kunden ihr Budget auch für Fahrten im ÖPNV nutzen.

Sixt baut sein Mobilitätsbudget "Mobility as a Service" (MaaS) weiter aus. Künftig bietet der internationale Mobilitätsanbieter den MaaS-Nutzern die eigens auf den Service zugeschnittene Sixt Milo App sowie die Sixt Mobility Visa Card. Damit haben Flottenkunden erstmals die Möglichkeit, das Budget nicht nur für die bislang verfügbaren Services aus Autovermietung (Sixt rent), Ride Hailing (Sixt ride) und Sharing von Autos und E-Scootern (Sixt share) zu nutzen, sondern es auch für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln einzusetzen.

Mit der Sixt Milo App sollen Nutzer jederzeit den Überblick über ihr Budget behalten, sie sollen sämtliche Transaktionen als privat oder geschäftlich markieren und über die Sixt Mobility Visa Card einfach und komfortabel abrechnen können. Sixt arbeitet dabei mit dem Mobilitätsdienstleister XXImo zusammen, der die Karten sowie die App zur Verfügung stellt.

Sixt MaaS ist laut dem Mobilitätsanbieter eine zeitgemäße Alternative zum klassischen Dienstwagen sowie zum Taxi. So entschieden sich immer mehr Mitarbeiter von Unternehmen gegen ein eigenes Auto und wünschten flexiblere Lösungen für ihre Mobilität. Damit unterstütze MaaS Unternehmen aktiv bei ihrer Positionierung als attraktiver Arbeitgeber. Denn das Mobilitätsbudget als Dienstwagen-Alternative sei ein zunehmend relevanter werdender Aspekt bei der Ansprache von Top-Talenten sowie für die Motivation bestehender Mitarbeiter.

Sixt berät Flottenkunden bei der Implementierung des Budgets im Unternehmen sowie bei der Einführung der neuen Milo App und der neuen Mobility Visa Card. Ein spezialisiertes Team übernimmt dabei die Verwaltung der Karten, Reportings und Fakturierung.

Vinzenz Pflanz, Senior Vice President Corporate Sales der Sixt SE: "Mobilität ist ein wichtiges Thema unserer Zeit. Doch für uns ist es weit mehr, denn wir wissen, welche Potenziale die richtige Mobilität für Unternehmen birgt. Sixt MaaS ist dafür das beste Beispiel: Es steigert die Flexibilität in der Nutzung, erhöht die Attraktivität von Unternehmen als innovativer Arbeitgeber, ist ein wichtiges Incentive für Mitarbeiter und kann aufgrund seines bedarfsgerechten Konzepts die Kosten im Fuhrpark reduzieren. Deshalb werden wir das Modell in Zusammenarbeit mit unseren Kunden weiterentwickeln und ausbauen."

Patrick Bunnik, CEO von XXImo: "Der Wandel in der Mobilität bei Businesskunden basiert auf einer Mischung aus der wachsenden Nachfrage nach individuellen Angeboten, Flexibilität, neuer und einfach zu bedienender Technologie sowie optimaler Auslastung und Umweltschutz. Die integrierte Technologie von XXImo und Visa unterstützt Sixt dabei, der führende Mobilitätsdienstleister in diesem Bereich zu sein."

Start für Sixt Mobility Club

Der Ausbau von MaaS erfolgt parallel zur Einführung des Sixt Mobility Clubs. Das Pilotprojekt, das in Kooperation mit zahlreichen Unternehmen in Westeuropa erfolgt, hat zum Ziel, den Wandel von festen Unternehmensflotten hin zu einer weit flexibleren Nutzung von Fahrzeugen zu unterstützen. Zu diesem Zweck tauschen Gruppen von 300 bis 400 Fahrern ihr Dienstfahrzeug für drei bis sechs Monate gegen das Mobilitätsbudget MaaS. Der Sixt Mobility Club ist somit Vorreiter bei der Veränderung von Unternehmensmobilität mit Blick auf den Wandel der Flottenstrukturen sowie auf operative Themen.

Ziel des Projekts ist es, mehr über die sich ändernden Mobilitätsbedürfnisse der Nutzer zu erfahren. Wie planen Menschen heute ihre täglichen Verkehrsrouten, welche Verkehrs-Apps, Live-Updates und unterschiedlichen Verkehrsmittel nutzen sie hierbei? Dieses Wissen soll den verschiedenen Verkehrsbetreibern, Nutzern wie auch Sixt als integriertem Mobilitätsanbieter helfen, Mobility as a Service im Sinne des Kunden weiterzuentwickeln. (AH)




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