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Ford Puma ST

Vom Kätzchen zur Katze

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Die "ST"-Version ist durch spezielle 19-Zoll-Felgen, eine Spoilerlippe an der Front und schwarze Außenspiegelgehäuse erkennbar.
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Mit dem Puma ST bockt Ford die Dynamik des Fiesta ST auf Crossover-Niveau hoch.

Ford verpasst erstmals einem seiner SUVs ein Sportprogramm. Der Puma ST trägt die Gene des Fiesta ST und kombiniert sie mit modischem Crossover-Stil und besserem Platzangebot. Die Markteinführung des kleinen Sport-Crossovers erfolgt zum Jahresende, die Preise dürften bei gut 23.000 Euro netto starten.  

Schon das Standardmodell des Puma tritt mit der sportwagenhaften Front und der fließenden Dachlinie recht dynamisch auf, vor allem in der häufig georderten "ST-Line". Die "richtige" ST-Variante fügt dem nur einige dezente Elemente hinzu, darunter spezielle 19-Zoll-Felgen, eine Spoilerlippe an der Front und schwarze Außenspiegelgehäuse. Innen finden sich Recaro-Sportsitze, Edelstahl-Einstiegszierleisten und ein ST-Logo an Lenkrad und Schaltknauf.   

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Wichtiger sind die Zutaten unter dem auf Wunsch in der Exklusivfarbe "Mean Green" lackierten Karosserie. Als Motor kommt der aus dem Fiesta ST bekannte 1,5-Liter-Dreizylinderbenziner mit 147 kW / 200 PS zum Einsatz, der an ein manuelles Sechsganggetriebe gekoppelt ist. Der Turbomotor liefert zwischen 2.500 und 3.500 Umdrehungen sein maximales Drehmoment von 320 Nm und stellt die maximale Leistung bei 6.000 Touren zur Verfügung. Aus dem Stand ist Tempo 100 nach rund 6,7 Sekunden erreicht, maximal sind 220 km/h möglich. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 6,8 Litern an (WLTP). Eine 48-Volt-Unterstützung wie bei anderen Motorvarianten von Fiesta und Puma gibt es in dem Top-Modell nicht.  

Fahrwerk modifiziert

Größere Eingriffe haben die Entwickler am Fahrwerk vorgenommen. So gibt es spezifische Stabilisatoren, Verbundlenker, Federn und Dämpfer. Die Lenkung ist um 25 Prozent direkter ausgelegt als bei den Standardmodellen, die Bremsanlage fällt um 17 Prozent größer aus. Die Karosserie liegt um sechs bis zehn Millimeter tiefer als bei den zivilen Varianten. Auf Knopfdruck kann der Fahrer zwischen unterschiedlichen Fahrmodi wählen, was unter anderem Einfluss auf den Soundgenerator, die Gasannahme und die elektrischen Stabilitätswächter hat. Auf Wunsch ist das ESP auch komplett deaktivierbar.  

Die praktischen Vorzüge des Puma bleiben unangetastet. Das gilt vor allem für das spezielle Kofferraum-Layout mit der zusätzlichen 80-Liter-Staubox unter dem Ladeboden. Auf der Ausstattungs- und Optionsliste stehen darüber hinaus unter anderem ein B&O-Soundsystem, ein Panorama-Schiebedach und ein WLAN-Hotspot. (SP-X)

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