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Fuhrparkverband

Onlinekurs zur UVV-Unterweisung aktualisiert

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UVV-Prüfung: Wichtig ist unter anderem die Ladungssicherung zu gewährleisten: Lose gelagerte Gegenstände im Fahrzeug sind tabu.
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Die neue Version des BFV-Tools integriert jetzt auch die Anforderungen für Elektrofahrzeuge und soll besser evaluierbar sein. Künstliche Intelligenz hilft beim digitalen Lernen.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) hat sein digitales Kursangebot zur verpflichtenden Unterweisung nach den Unfallverhütungsvorschriften (UVV) überarbeitet und um das Thema Elektromobilität erweitert. "Das kompakte Online-Tool 'UVV-Unterweisung für Fahrzeugnutzer*innen' hilft Fuhrparkbetreibern die Vorgaben zur Unterweisung zu erfüllen sowie Kosten und Zeit einzusparen", sagte BVF-Geschäftsführer Axel Schäfer. Durch Künstliche Intelligenz (KI) passe sich die Software unterschiedlichen Anforderungen flexibel an.

Die UVV definieren verbindliche Pflichten im Umgang mit Firmenwagen mit dem Ziel, die Sicherheit zu erhöhen. Der BVF bietet schon lange einen kostengünstigen Onlinekurs zur notwendigen und regelmäßig wiederkehrenden Unterweisung von Fahrzeugnutzern an, der auch in englischer Sprache absolviert werden kann.

Der aktualisierte Kurs umfasst selbstablaufende Lernlektionen zu allen relevanten Aspekten. Die Basis ist die DGUV-Vorschrift 70. Neben den grundlegenden Erfordernissen sind jetzt auch die besonderen Anforderungen für Elektrofahrzeuge (BEV/PHEV) integriert. Schäfer: "Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Elektromobilität in Fuhrparks haben wir uns dazu entschieden, unser Angebot dahingehend auszuweiten. Denn bei E-Fahrzeugen gibt es aus Sicht der UVV besondere Aspekte, die in einem entsprechenden Tool nicht fehlen sollten." Die Kursteilnehmer würden intelligent durch die Lektionen navigiert und wählten im Verlauf die Fahrzeugtypen, die gefahren werden. Entsprechend würden die Inhalte abhängig von der gewählten Antriebsart automatisch zum Lernen bereitgestellt.

Bessere Beurteilung

Insgesamt werde die Unterweisung noch besser evaluierbar, hieß es. Neben der Lernlektion, Checklisten und einem Know-how-Test zur Zertifizierung ist nun auch eine Rückmeldung zu eventuell offenen Fragen verfügbar. Dies ist wichtig, denn eine reine Online-Unterweisung wäre aus Sicht der Deutschen Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) nicht abschließend richtig. Fuhrparkverantwortliche müssen mit jedem Kursteilnehmer ein Abschlussgespräch führen. Dies sei in der Praxis aber kaum leistbar, betonte Schäfer. Mit der Erweiterung des Online-Tools gebe es eine praktikable, digitale Lösung. Bei offenen Fragen werde der Fuhrparkverantwortliche informiert und könne diese beantworten.

Schäfer, der auch Mitentwickler des Tools ist, verwies auch auf die Unterstützung durch Künstliche Intelligenz: "KI ist im Bereich des E-Learning schon lange ein Thema. Abgesehen davon, dass wir uns stets eine ordentliche Portion natürliche Intelligenz bei Menschen wünschen, ist der Einsatz von KI richtig, wenn es hilft Lerninhalte zu vermitteln."

Für Fuhrparkverantwortliche ist das BVF-Tool komfortabel und einfach zu handhaben – revisionssichere Dokumentation über die Kursteilnahmen inklusive. Unternehmen, die es bereits nutzen, erhalten automatisch die aktualisierte Version. Weitere Informationen zum Onlinekurs und zur Nutzung finden Sie auf der Website des Verbands. (red)




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