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Kia Optima Sportswagon

Die wichtigere Variante

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Im Herbst bringt Kia die Kombi-Variante des Optima nach Deutschland.
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Obwohl ausländische Marken in der Mittelklasse hierzulande einen schweren Stand haben, erhofft sich Kia durch den Optima Sportswagon einen Verkaufsschub.

Auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März) zeigt Kia die Kombi-Version des Optima. Während die Limousine bereits seit Januar in Deutschland erhältlich ist, wird die praktischere Variante der koreanischen Mittelklasse erst im September zu den Händlern kommen. Für diese ist der erstmals in dieser Baureihe angebotene Kombi das wesentlich wichtigere Auto, Kia-Deutschland-Geschäftsführer Steffen Cost rechnet damit, dass vier von fünf verkauften Optima in der Raum-Version ausgeliefert werden.

Während die Front des Sportswagon mit dem der Limousine identisch ist, findet man die Unterschiede naturgemäß im Heck. Dort verbirgt sich hinter der großen Heckklappe des 4,86 Meter messenden Optima ein Kofferraum mit 553 Litern Volumen.

Bei den Motoren setzt Kia auf die exakt gleiche Palette wie bei der Limousine. Angeboten werden ein 1,7-Liter-Diesel (104 kW / 141 PS), ein 2,0-Liter-Benziner (120 kW / 163 PS) und der Turbo-Benziner für die GT-Version mit 180 kW / 245 PS. Bei den Getrieben setzen die Koreaner auf manuelle bzw. automatische Sechsgänger. Für das GT-Spitzenmodell wird ausschließlich die Automatik angeboten, beim Diesel gibt es zudem eine Siebengang-Doppelkupplung. Zudem wird es auch für den Kombi eine Hybrid-Variante geben, die ebenfalls in Genf gezeigt wird.

Preise nennt Kia noch nicht. Da die Limousine mit dem kleineren Benziner derzeit ab etwa 21.000 Euro ohne Mehrwertsteuer angeboten wird, ist für den Kombi mit einem Netto-Einstiegspreis von etwa 22.700 Euro zu rechnen. (sp-x)

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