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Kooperation zwischen Ford und Hermes

Erst Transporter, dann zu Fuß

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Um die Auslieferung der bestellten Pakete auf der letzten Meile besser zu koordinieren und zu beschleunigen, arbeiten Ford und der Paketdienst Hermes zusammen.
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Wie erhält der Kunde schneller sein bestelltes Paket? Und wie vermeidet man Staus in Innenstädten. Die Lösung setzt auf Menschen.

Der Online-Handel boomt nicht erst seit Corona-Zeiten. Um die Auslieferung der bestellten Pakete auf der letzten Meile besser zu koordinieren und zu beschleunigen, arbeiten Ford und der Paketdienst Hermes zusammen. In einem Pilotprojekt in der britischen Hauptstadt London bilden Lieferwagen mit Fußgängerkurieren ein Team. Die Pakete werden in der Nähe der Kunden an einem gut erreichbaren Parkplatz an Kuriere übergeben, die sie zu Fuß ausliefern.

Eine von Ford entwickelte, cloudbasierte Logistiksoftware stellt sicher, dass der Übergabepunkt an die jeweiligen Fußgängerkuriere kurze Wege bis zur Anlieferadresse gewährleistet. Die Kuriere bekommen via Smartphone-App den Standort des Transportes sowie die besten Routen zu den Lieferadressen angezeigt. Die Kombination aus Fahrzeug und Mensch soll auch zur Verkehrsminderung in den Innenstädten beitragen. So lieferten im Weihnachtsgeschäft 2020 zwei Transporter mit insgesamt acht Kurieren in einem Londoner Bezirk genauso viel Sendungen aus - aber schneller - als sechs vergleichsweise eingesetzte Transporter ohne zusätzliche Unterstützung. (SP-X)




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