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Licht-Test 2016

Weiter viele Blender unterwegs

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Die Mängelquote des Licht-Tests 2016 hat sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert.
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Das Ergebnis des Licht-Tests 2016 fällt eher bescheiden aus. An 32 Prozent der überprüften Beleuchtungseinrichtungen gab es Beanstandungen. Damit hat sich die Mängelquote nur minimal verbessert.

Beim diesjährigen Jubiläums-Licht-Test "60 Jahre Sicherheit" haben die Kfz-Meisterbetriebe im Oktober wieder Millionen Fahrzeugbeleuchtungen untersucht. 138.000 dieser Prüfungen flossen jetzt in die vom Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) und Deutscher Verkehrswacht (DVW) veröffentlichte Statistik ein. Demnach wurde die Beleuchtungsanlage an 32 Prozent der Pkw beanstandet. Damit verbesserte sich die Mängelquote im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 0,2 Prozentpunkte.

Platz eins der Mängelliste belegen nach wie vor die Hauptscheinwerfer mit 21,3 Prozent (2015: 23 Prozent). Dabei stieg der Anteil der Blender mit zu hoch eingestellten Scheinwerfern leicht auf 9,6 Prozent (2015: 9,3 Prozent). Die Quote zu niedrig eingestellter Frontlichter, die die Straße nicht richtig ausleuchten, sank minimal auf acht Prozent (2015: 8,3 Prozent). Bei 8,3 Prozent der statistisch erfassten Fahrzeuge wurde die rückwärtige Beleuchtung kritisiert (2015: 7,6 Prozent). Unverändert zum Vorjahr fuhren 3,9 Prozent der Autos mit defektem Bremslicht.

Im Vergleich der Bundesländer schneidet Sachsen-Anhalt mit 49,7 Prozent Mängeln am schlechtesten ab. Am besten waren Thüringen (21, 4 Prozent), Brandenburg (22,2 Prozent) und Saarland (25,2 Prozent).

Der Licht-Test wird gemeinsam von ZDK und DVW organisiert. Schirmherr ist Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Partner der Aktion 2016 sind Skoda, Osram, Auto Bild, Fuchs Schmierstoffe, der Zentralverband der Augenoptiker und der ADAC. (AH)






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Mängelquote Bundesländer Licht-Test 2016 | JPG, 660.5 KB

Mängelquote Pkw Licht-Test 2016 | JPG, 464.7 KB



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