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Neuer Ford Galaxy

Mit jeder Menge Luxus

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Mit viel Platz, mehr Komfort und jeder Menge Assistenten will die dritte Generation Ford Galaxy punkten
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Vertreter der Gattung Van haben es in Zeiten von hippen SUV nicht leicht. Der neue Ford Galaxy setzt beim Kampf um Kunden auf Komfort und Ausstattung.

Mit viel Platz, mehr Komfort und jeder Menge Assistenten will die dritte Generation Ford Galaxy punkten. Sie ist bereits bestellbar und kommt im September auf den Markt. Mit einem Einstiegspreis von 27.571 Euro netto für den neuen 1,5-Liter-Turbobenziner mit 118 kW / 160 PS liegt der Familienvan rund 2.353 Euro netto über dem Vorgängermodell. Dafür sind nun immer sieben Sitze an Bord sowie unter anderem CD-Audiosystem mit USB-Anschluss und Lenkradbedienung, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Nebelscheinwerfer und Lederlenkrad.

Optisch bleibt der Galaxy auch nach dem Wechsel auf die Mondeo-Plattform seinem Stil treu. Das klassische Van-Design ist modernisiert, augenfälligster Unterschied: der neue Kühlergrill.

Diverse Komfortmerkmale sollen das Reisen im Galaxy besonders bequem machen, so zum Beispiel die neu entwickelte Integrallenker-Hinterachse, die unebene Straßen ausbügelt. Die neuen, besonders schlanken Sitze sollen bequemer sein und gleichzeitig Platz sparen. Auf den vorderen Plätzen kann man Massage- und Klimatisierungsfunktion hinzubuchen. Die beiden hinteren Sitzreihen lassen sich per Knopfdruck elektrisch um- und hochklappen – ein mühsames Aus-dem-Kofferraumboden-Wuchten entfällt. Auch eine elektrische Heckklappe, die per Fußbewegung aktiviert wird, ist nun erhältlich.

An Assistenzsystemen bringt der Galaxy unter anderem ein Notbremssystem mit Fußgängererkennung, adaptive LED-Scheinwerfer mit Dauerfernlicht und einen intelligenten Tempomaten mit. Dieser erkennt anhand von Frontkamera und Navigationsdaten das aktuelle Tempolimit und bremst im Fall einer Überschreitung automatisch herunter. Dazu kommen Park-Helfer, Querverkehrserkennung beim Rückwärtsfahren und eine 180-Grad-Kamera im Kühlergrill, die das Bild in den Innenraum überträgt und bei unübersichtlichen Kreuzungen einen Blick um die Ecke ermöglichen soll.

Das Antriebsprogramm besteht zunächst aus sechs Motoren. Einstiegsdiesel ist ein 88 kW / 120 PS starker 2,0-Liter-Selbstzünder, den es auch mit 110 kW / 150 PS und 132 kW / 180 PS gibt. Darüber hinaus ist eine Biturbo-Variante mit 154 kW / 210 PS verfügbar. Bei den Benzinern startet das Angebot mit dem neuen 118 kW / 160 PS starken 1,5-Liter-Turbo, Top-Triebwerk ist ein 2,0-Liter-Turbo mit 176 kW / 240 PS. (dpa)

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